AKTUELLES

Mit der HGK immer aktuell und auf dem neuesten Stand.

TERMINE
Wichtige Termine und Veranstaltungen rund um die HGK.
mehr
TERMINE 2018.
Immer wissen was läuft!
04.06.2018 - 04.06.2018
HGK-Generalversammlung mit Rahmenprogramm und Hausmesse
Bonn
10.09.2018 - 10.09.2018
HGK-RegioEvent Ost
Dresden
15.10.2018 - 15.10.2018
HGK-RegioEvent Süd
Oestrich-Winkel bei Wiesbaden
22.10.2018 - 22.10.2018
HGK-RegioEvent Nord
Hamburg
Schließen
NEWS
Neuigkeiten und aktuelle Informationen rund um die HGK.
mehr
NEUIGKEITEN VON DER HGK.
Hier erfahren Sie mehr!
26.04.2018

SASCHA KEMMERER GEWINNT DEN WETTBEWERB "GERICHT DES JAHRES 2018"

 

 

 


Der Sternekoch und HGK-BackOffice-Kunde setzt sich gegen elf weitere Sterneköche im kulinarischen Kalender des Projekts 12 Monate 12 Sterne durch.

Bereits fünfmal bei dem begehrten Kulinarischen Kalender
„12 Monate, 12 Sterne“ dabei, nun auch Sieger des Wettbewerbs:
Sascha Kemmerer, Sternekoch in der Kilian Stuba im Hotel Ifen im
Kleinwalsertal, gewann mit seiner Kreation Chiemgauer Huchen
„lauwarm“ den Titel das „Gericht des Jahres 2018“. Damit
überzeugte er die Fach-Jury, die ohne Riechen und Schmecken
allein auf der Basis von Anrichteweise, Stilrichtung und Rezeptur
aus den Gerichten von zwölf Sterneköchen auswählte.
Auf der diesjährigen Internorga in Hamburg im März überreichte
der Kalender-Initiator Sternekoch Armin Langer mit weiteren
Jury-Mitgliedern und Partnern Sascha Kemmerer offiziell die
Urkunde. Damit sitzt der Sternekoch im nächsten Jahr nicht nur
selbst in der Jury und stellt das Titelbild der Kalenderausgabe
2019, sondern erhält als Siegerpreis einen Gourmetabend im
legendären Witzigmann Konzept IKRAUS im Hangar-7 in Salzburg.
Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann war selbst im Projekt 2017
als Ehrengast vertreten.
 
Über 12 Monate, 12 Sterne:
2014 veröffentlichte Armin Langer erstmals den Kulinarischen
Kalender „12 MONATE 12 STERNE“, um Profis in den Küchender
Hotellerie und Gastronomie bildstarke Inspirationen während der
Arbeit zu bieten.
Für den Kalender kochen jedes Jahr zwölf ausgewählte
Sterneköche eine Kreation u.a. mit den Zutaten der
Kalenderpartner. Gedruckt in einer limitierten Auflage,
wird „12 MONATE 12 STENRE“ nicht verkauft, sondern
die Sterneköche und Partner vergeben ihn ausschließlich
an ihre Top-Kunden. Seit 2016 wählt darüber hinaus eine
Fach-Jury das „Gericht des Jahres“ allein auf der Basis der
Anrichteweise, Stilrichtung, des Schwierigkeitsgrads,
Rezeptaufbaus und Trendcharakters. 2017 ging Peter A. Strauss
vom Ess Atelier Strauss in Oberstdorf als Sieger hervor,
2016 Alexander Koppe aus der „Skykitchen“ im Vienna House
Andel‘s Berlin.
12.04.2018

ITB - GRÖSSTER MARKTPLATZ DER INTERNATIONALEN REISEBRANCHE

 

 

 


Mit rund 110.000 Fachbesuchern, 60.000 Privatbesuchern und 10.000 ausstellenden Unternehmen aus 186 Ländern konnte die ITB in Berlin ihrem Ruf als größter Marktplatz der internationalen Reisebranche mehr als gerecht werden. Das Partnerland der diesjährigen Messe war Mecklenburg-Vorpommern.

Der erste Eindruck nach Eintritt in eine der 26 Messehallen war anfangs ein wenig verwirrend: Alles blinkte, überall riesige Monitore und der erste Gesprächspartner war ein Roboter. Nach einer kurzen Orientierungsphase und verschiedenen Fachvorträgen kristallisierten sich schnell die Trends für das Reisejahr 2018 heraus. Der wohl wichtigste Trend, neben dem Überthema Digitalisierung, für Sie als Gastgeber in Deutschland ist, dass rund 30 % der Deutschen Urlaub im eigenen Land machen. Die beliebtesten Reiseziele sind Bayern und Baden-Württemberg.

In der Halle für Aus- und Weiterbildung im Bereich Tourismus gab es eine Aktion der Bundesagentur für Arbeit. Hier konnten sich potenzielle Berufseinsteiger kostenlos professionelle Bewerbungsbilder erstellen lassen. Einen besonders hervorzuhebenden Stand hatte eines der kleinesten Länder dieser Erde. Der isländische Messestand beeindruckte mit landestypischen Naturmotiven, passendem Farbkonzept und sehr hochwertigem Werbematerial.

In den letzten Jahren ist in dieser Branche viel passiert. Ganze Wertschöpfungsketten sind weggefallen, obwohl die Tourismusbranche boomt wie noch nie. Das klassische Reisebüro um die Ecke verliert an Bedeutung. Der Reisende von heute bucht lieber bequem online von zuhause aus.

Diese Entwicklung kann man allerdings auch als eine Chance sehen. Digitale Themen wie Chatbots, SEO, Channelmanager, Social Media, google Adwords, etc. bieten häufig einen tatsächlichen Mehrwert, der sich in einer immensen Zeitersparnis, Arbeitserleichterung und Umsatzsteigerung ausdrückt. Zum Beispiel kann die gewonnene Zeit von einem Gastgeber hervorragend in die Serviceleistung investiert werden.

Im Tagesgeschäft bleibt in der Regel zu wenig Zeit, sich um sich mit digital-optimierten Prozessen auseinander zu setzen. Ein Überangebot an digitalen Lösungsvorschlägen erschwert die Entscheidung für ein geeignetes Tool um ein vielfaches. Genau hier möchten wir ansetzen und Ihnen bei der Umsetzung einer erfolgreichen digitalen Vertriebsstrategie beratend zur Seite stehen.

Gern steht Ihnen Herr Suwalski mit Rat und Tat zur Seite: Jan Suwalski | E-Mail: jsu@h-g-k.de | Tel.: 0511 37422-163
29.03.2018

TOP HOTEL STAR AWARD 2018 - Silber für HGK-Order

 

 

 


Das Hotelfachmagazin TOP hotel verlieh auch in diesem Jahr im Rahmen der Internorga-Messe den TOP HOTEL STAR AWARD. Mit diesem Preis wurden die herausragenden Leistungen der Hotelzuliefererindustrie in 15 Kategorien ausgezeichnet. Pro Kategorie wurden drei Produkte mit dem Award in Gold, Silber und Bronze geehrt. Unter den rund 100 teilnehmenden Firmen hat die HGK mit dem Konzept HGK-Order den zweiten Platz in der Rubrik Dienstleistung belegt und die silberne Auszeichnung erhalten.

Mit HGK-Order bieten wir in unserem Geschäftsfeld Digitale Lösungen ein neues Tool, um Bestellvorgänge unternehmensweit zu vereinheitlichen und somit von transparenten Abläufen in der Beschaffung zu profitieren. In einem standardisierten Beschaffungsprozess mit HGK-Order werden die Bestellungen bei allen Lieferanten über das zentrale Bestellsystem getätigt. Somit wird aus einem „wilden“ Einkauf ein zentralisierter Einkauf mit maximaler Übersichtlichkeit. In Verbindung mit HGK-BackOffice werden zudem die Verwaltung und das Controlling von Eingangsrechnungen sowie das Einkaufscontrolling wesentlich straffer und zeitsparender gestaltet.

Kontakt: Oliver Würkner | Tel.: 0511 37422-240 |
E-Mail: owu@h-g-k.de
29.03.2018

Neue Studie mit dem Schwerpunkt Hotelzimmervertrieb 

 

 

 


Neue Studie mit dem Schwerpunkt Hotelzimmervertrieb von
Frau Prof. Dr. Carolin Steinhauser, SRH Hochschule Berlin am
Campus Dresden

In dem Erhebungszeitraum 13.11. bis 31.12.2017 wurden 137 Hotels, darunter 37 HGK-Mitgliedsbetriebe, zu ihren Herausforderungen beim Verkauf von Hotelzimmern befragt. Wobei auch die Themen Buchungsverhalten der Gäste, direkter und indirekter Vertrieb sowie die dazugehörigen Budgets für die verschiedenen Vertriebswege im Fokus standen. Die Teilnehmer dieser Studie setzten sich zum größten Teil aus Individuell-Hotellerie mit 68 %, Ketten-Hotellerie mit 13 % und Kooperationen mit 12 % zusammen.
Die größte Herausforderung beim Verkauf von Hotelzimmern sehen die Hoteliers bei der optimalen Zimmerpreisgestaltung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Steigerung der Auslastung. Platz 3 und 4 der Auswertung belegen die Themen Konkurrenzkampf in der Branche und das Anliegen, mehr Gäste über die eigene Homepage zu erreichen und zu Direktbuchungen zu animieren. Auf Platz 6 erst stehen die hohen Kosten, die vor allem durch die Provisionen der OTAs verursacht werden.
Nachstehend ein Auszug zu den Herausforderungen, siehe rechtes Bild.

Eine weitere Frage beschäftigte sich mit der Nutzung der verschiedenen Buchungskanäle. Hier haben ganz klar die OTAs die Nase vorn, gefolgt von Telefon- und E-Mailreservierungen. Bei den HGK-Mitgliedern sieht dieses Verhältnis anders aus, wie in der Abbildung ersichtlich. Bei den teilnehmenden HGK-Mitgliedern wird in erster Linie über das Telefon reserviert und nur am zweithäufigsten über diverse Online Travel Agencies.

Beim Thema direkter und indirekter Vertrieb hält das prozentuale Verhältnis mit 51 % im direkten und 49 % im indirekten Vertrieb die Waage. Auch hier gibt es bei den HGK-Mitgliedern eine Abweichung. Die befragten Mitgliederhotels setzen mit 57 % mehr auf den direkten Vertrieb, was sich auch in der vorherigen Statistik zur Nutzung der Buchungskanäle widerspiegelt.

Das Budget für den Offline und Online Vertrieb setzte sich 2016 so zusammen, dass die Spitze mit 20,3 % des Jahresumsatzes von der Franchisehotellerie gebildet wird. Am wenigsten gaben mit 11,4 % die Hotels aus, die einer Kooperation angehören.

Besonders positiv stellte sich dar, dass 91 % aller Teilnehmer eine, im responsive Design erstellte Website haben, damit die Inhalte der Website auch auf mobilen Endgeräten anwenderfreundlich dargestellt werden können.

KONTAKT: Prof. Dr. Carolin Steinhauser | SRH Hochschule Berlin am Campus Dresden | E-Mail: carolin.steinhauser@srh-hochschule-berlin.de

22.03.2018

Wir leben im Zeitalter der „Online-Suche“

 

 

 


Wir leben im Zeitalter der „Online-Suche“ inmitten einer digitalen Revolution. Wir gehen nicht mehr online, wir leben online.

Die erfolgreichsten Online-Kampagnen holen die Nutzer an sinnvoll ausgewählten, unterschiedlichen sogenannten Touchpoints ab. Das sind
vor allem eine nützliche, informative Website, ein regelmäßig gepflegtes Facebook-Profil sowie eindeutig und verifizierte Adressdaten für
Google My Business. Ein regelmäßiger Abgleich mit Adressdienstleistern ist dabei elementar. Lassen Sie sich doch mal von Ihrem fest
installierten Navigationssystem zu Ihrem Betrieb navigieren. Mit vollständiger Adresse funktioniert dies meist zuverlässig. Ein Gast,
der erstmalig ihr Haus ansteuert, sucht einfach „Hotel Post am Rathaus“.

Die Wirkung dieser Maßnahmen wird von einer Auswahl von traffic-beschaffenden Maßnahmen wie zum Beispiel Google AdWords-Werbung,
Suchmaschinenoptimierung oder Promotion orientierten Kommunikationsmaßnahmen wie Blogging oder Gutscheinaktionen verstärkt.

Die Online-Werbung und deren Möglichkeiten wachsen weiter, über 50 % der Suchanfragen mit lokalem Bezug stammen bereits von mobilen
Geräten, bis 2022 wird jede zweite Suche bereits durch Sprachsteuerung ausgelöst.

Für Mitglieder der HGK stellt unser Lieferpartner leistungsstarke und erfolgreiche Kampagnen schnell und einfach abrufbar zur Verfügung.
Weitere Informationen unter http://www.publocity.de/hgk/

Kontakt: Jan Suwalski | Online-Marketingmanager |
Tel.: 0511 37422-163 |  E-Mail: jsu@h-g-k.de
15.03.2018

Trinkwasser im Hotel

 

 

 


Gesund für den Körper und essentiell für den Geschmack – in größeren Mengen jedoch problematisch für die Technik.

Der Wasserverbrauch im Hotel- und Gastgewerbe ist um ein Vielfaches höher als in Privathaushalten. Insbesondere bei Hotels mit Wellnesseinrichtungen, hohem Service und Komfort steigt der Verbrauch pro Gast schnell auf 400 Liter pro Nacht oder mehr.

Viele Oberflächen in den Zimmern und Bädern, welche mit Wasser in Berührung kommen, müssen jeden Tag aufs Neue gereinigt werden. Ein hoher Kalkgehalt im Wasser ist zwar gesund, steht der Beständigkeit, der wertigen Optik und der Effizienz dieser Systeme jedoch oftmals gegenüber.

Die gute Qualität des vom Wasserversorger bereitgestellten Trinkwassers sollte in einem Gastbetrieb stets erhalten bleiben.
Jeder Eingriff in die Wasserqualität innerhalb des Hotels unterliegt gesetzlichen Vorgaben. Gründe hierfür sind unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse der Menschen an das Trinkwasser und die Vermeidung von Gefahren für Leib und Leben.

Den Wasserhahn kurz laufen lassen und trinken - in vielen Ländern nicht immer ungefährlich - hierzulande bedenkenlos möglich. Laut Umweltbundesamt (UBA) kann deutsches Wasser ohne Sorge getrunken werden. In allen aktuellen und seriösen Berichten zur Trinkwasserqualität in Deutschland erhält das vom Wasserversorger bereitgestellte Trinkwasser die Note „sehr gut“.

Zum Schutz der Verbraucher - Ihrer Gäste und Mitarbeiter - wurden die Mitteilungs- und Aufzeichnungspflichten des Betreibers erneut verschärft. Ein nachträglicher Eingriff in die Hausinstallation und eine Veränderung des vom Wasserversorger bereitgestellten Trinkwassers muss von Ihnen als Hotelbetreiber umfassend dokumentiert werden.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Trinkwasserhygiene und
dem schonenden Einsatz von Reinigungsmitteln? Herr Mike
Schönemann steht Ihnen unter 0511 37422-161 oder per E-Mail
an misc@h-g-k.de  gerne zur Verfügung. 
08.03.2018

Große ARIEL Kennenlern-Aktion

 

 

 


Das Desinfektions-Vollwaschmittelpulver ARIEL Formula Pro * für alle weißen und farbigen Textilien sorgt durch die einzigartige Kombination aus leistungsstarken Inhaltsstoffen für eine überlegene Schmutzentfernung bei niedriger Temperatur.
 
Es entfernt hartnäckige Flecken und tötet 99,999 % der Bakterien.
ARIEL Formula Pro * ist gelistet zur Desinfektion nach VAH/EN1276/EN1650 und jetzt ganz aktuell auch RKI (A/B).
Durch spezielle Technologien bleibt die Wäsche länger weiß und das einmalige Duft-System sorgt für den weithin bekannten, dezenten Frischeduft.
 
Und natürlich ist ARIEL Formula Pro * immer für Sie verfügbar, darauf können Sie sich verlassen. Für uns sind das genügend Gründe, Ihnen ein unwiderstehliches Kennenlern-Angebot zu machen. Und wenn Sie sich bereits bis zum 23. März 2018 für ARIEL Formula Pro * entscheiden, bedankt sich Dr.SCHNELL mit einem zusätzlichen Schnellbucher-Rabatt. Alles Weitere erfahren Sie ausführlich aus dem Aktionsflyer.  
Freuen Sie sich auf ARIEL Formula Pro * mit dezentem Frischeduft.
 
PS. Nicht geeignet ist ARIEL Formula Pro * für Wolle und Seide
 
*Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
 
Gerne lassen wir Ihnen den Aktionsflyer zukommen.
 
Kontakt: DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA | Guido Lahmann |
Tel.: 0172 8367569 | guido.lahmann@dr-schnell.de |
www.dr-schnell.de
01.03.2018

Gästegewinnung: Ihr neuer Ansprechpartner

 

 

 


Jan Suwalski ist seit dem 01.02.2018 neuer Projektleiter HGK-Online des Geschäftsfeldes Gästegewinnung bei der Hotel- und Gastronomiekauf eG und steht Ihnen ab sofort für alle Angelegenheiten im Bereich Online-Marketing zur Verfügung.

Herr Suwalski betreut verschiedene digitale Kanäle der HGK und unterstützt die HGK-Mitglieder in allen relevanten Fragen zum Thema Online Gästegewinnung wie:

- Social Media
- Website/Mobile/E-Mail-Marketing
- Reservierungsmanagement
- Bewertungsmanagement
- Internetwerbung/-kampagnen
- Online-Reiseportale
- Virtuelle Medien

Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann übernahm Herr Suwalski die Position des stellvertretenden Marketingleiters in einem Stadthotel. Danach folgten Stationen im Videomarketing auf Dienstleisterebene, eine Weiterbildung zum IHK-zertifizierten Online-Marketingmanager und die Tätigkeit als Digital-Marketingmanager in der Chemie Industrie im Automotive-Sektor.

Gern steht Ihnen Herr Suwalski für eine Beratung zur Verfügung:
Tel.: 0511 37422-163 | E-Mail: jsu@h-g-k.de

22.02.2018

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen auf der Internorga gut an!

 

 

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Internorga in Hamburg und begrüßen Sie gemeinsam mit unseren HGK-Partnerlieferanten auf unserem Stand vom 09. bis 13. März 2018 in Halle B1.EG, Stand 210.

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an. Wir laden Sie herzlich zum exklusiven HGK-Frühstück während der Messetage in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein. Unter dem folgenden Link können Sie sich mit einer Begleitperson anmelden: cms/messen_2018/fruehstueck/

31.01.2018

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an!

 

 

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Intergastra in Stuttgart und begrüßen Sie gemeinsam mit unseren HGK-Partnerlieferanten auf unserem Stand vom 03. bis 07. Februar 2018 in Halle 7, Stand 7E70.

Unter dem Motto "INNOVATION - INSPIRATION - KOMMUNIKATION" erwarten Sie spannende Messetage mit interessanten Gesprächen, geschmackvollen Köstlichkeiten und einer tollen Mitmach-Aktion zum Raiffeisen-Jahr. Mit unserem neuen, zentralen Bestellservice "HGK-Order" präsentieren wir Ihnen eine innovative, digitale Lösung, die Ihnen das Leben leichter macht.

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an. Wir laden Sie herzlich zum exklusiven HGK-Frühstück während der Messetage in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein. Unter dem folgenden Link können Sie sich mit einer Begleitperson anmelden: cms/messen_2018/fruehstueck/

17.01.2018

Der neue Bestseller für jeden Besteller

 

 

 


Neu im Modul digitale Lösungen: HGK-ORDER
Speziell auf die Bedürfnisse von Hotellerie und Gastronomie zugeschnitten. Sparen Sie wertvolle Zeit im Einkauf - HGK-ORDER hilft Ihnen dabei!

Ohne eine unternehmensweite und einheitliche Einkaufslösung erfolgt der Wareneinkauf über viele unterschiedliche Kanäle.
Bestellungen per E-Mail, Telefon, Fax oder digital per Onlineshop bzw. Bestellsystem der Lieferanten - dies bedeutet in der Praxis einen erheblichen Verwaltungs- und Schulungsaufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter! Die Pflege der unterschiedlichen Kontakt- und Zugangsdaten ist, allein schon für sich genommen, ein eigenständiger Verwaltungsapparat. Ganz zu schweigen von der unterschiedlichen Bedienung der diversen Shop- und Bestellsysteme der Lieferanten. Hoher Schulungsaufwand,
stark fragmentiertes Wissen: Um einen reibungslosen Beschaffungsprozess zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, die mit dem Einkauf betraut sind, regelmäßig geschult werden!

Viele Bestellwege = geringe Transparenz: Wer kauft wo und zu welchen Konditionen? Dank der digitalen Lösungen der HGK beantworten Sie diese Fragen aus dem Stegreif.

Die Einführung eines abteilungsübergreifenden und unternehmensweiten Bestellsystems bringt Sicherheit und Stabilität in den gesamten Einkaufsprozess. Der gesamte Einkauf erfolgt über ein System - das schafft maximale Transparenz. Das bedeutet für Sie, dass sich der Schulungsaufwand auf ein absolutes Minimum reduziert.

Sie profitieren in vielfacher Hinsicht:
• alle Lieferanten in einem Bestellsystem
• Ihre Artikel - Ihre Konditionen
• praxisorientiert
• komfortabel und schnell
• einfachste Bedienung
• Integration in HGK-BackOffice

Dank unseres Kreditorenmanagementsystems HGK-BackOffice und HGK-Order behalten Sie den kompletten Beschaffungsprozess durch elektronischen Abgleich von Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen im Fokus. Sie sehen auf einen Blick, ob es Abweichungen zwischen der bestellten und der gelieferten Menge gibt und ob der verhandelte Preis berechnet wird. Bei jeder Bestellung, jeder Lieferung, jeder Rechnung.

Als Nutzer unserer Digitalen Lösungen gehen Sie entspannt in die nächsten Lieferantengespräche. Denn Sie wissen was, in welcher Menge und zu welchem Preis Sie kaufen!

Kontakt: Oliver Würkner | Tel.: 0511 37422-240 | E-Mail: owu@h-g-k.de 

04.01.2018

Der Gast möchte sich mit dem Hotel identifizieren

 

 

 


Budgethotels machen gern mit lauten Farben auf sich aufmerksam. Luxusherbergen setzen mehr auf Understatement. Die Architekten unseres Partners OPILLIO haben die häufigsten Fragen auf den Punkt gebracht und stehen den Hoteliers Rede und Antwort:

Welche Schwerpunkte setzen Hoteliers heute bei der Renovierung eines Hauses?
Oberste Priorität haben die Themen Budget und Termineinhaltung. Hoteliers fragen weiter, was der Gast als Kunde davon hat. Hinsichtlich Design ist die Authentizität des Hauses dem Betreiber eines der wichtigsten Merkmale, damit sich Gäste wie zu Hause fühlen. Hotels ab vier Sternen sollten ihnen zudem hohe Qualitätsstandards mit innovativer Technik bieten.

Wie individuell können, ja müssen Hotelzimmer heute sein?
Die Individualität eines Hotelzimmers geht mit der Authentizität des gesamten Hauses einher und der Botschaft, die ein Hotelier weitertragen möchte. Ob ein Haus an der Nordsee, in der Mecklenburgischen Seenplatte oder in den Bergen angesiedelt ist, trägt damit zur Designentwicklung des Hotelzimmers bei. Es steht außer Frage, dass sich der Gast mit dem Hotel und dessen Einrichtung identifizieren möchte. Wenn dies gelingt, erreicht man durchaus eine längere Buchungsdauer.

Welche Trends in puncto Farben und Gestaltungselemente sind zurzeit gefragt beziehungsweise im Kommen?
In diesem Punkt unterscheiden wir Stadt- und Ferienhotellerie sowie Budget- und Luxushotels. Budgethotels versuchen gern, durch laute Farben und Design auf sich aufmerksam zu machen. Die Luxusherbergen mögen es eher leiser und setzen mehr auf Understatement, Zeitlosigkeit und innere Ruhe. Die Stadthotellerie unterscheidet sich von der Ferienhotellerie durch eleganteres und individuelleres Interieurdesign. Grundsätzlich sind helle Farben gewünscht, gepaart mit verschiedenen Hölzern und Stoffen sowie floralen Gestaltungselementen, die die elegante Note eines Hauses unterstreichen. Ein wichtiges Thema ist Kunst. Sie nimmt in unseren Konzepten einen wichtigen Platz ein. Die Formensprache, ob kubisch, konvex/konkav oder klassischer Bauhausstil ist abhängig davon, in welcher Welt ein Hotelier sich sieht.

Welchen Rat geben Sie Hoteliers als Bauherren?
Wichtig ist ein verlässlicher Partner. Damit meinen wir ein sehr gut funktionierendes Architekturbüro, das zuallererst eine zielgerichtete Grundlagenermittlung und Kundenberatung durchführt und darauf aufbauend einen individuell zugeschnittenen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Dieser sollte alle operativen, ökonomischen und gestalterischen Aspekte berücksichtigen. Gute Qualität muss nicht teuer sein, aber man sollte auch nicht den günstigsten Anbieter bei den Baumaßnahmen hinzuziehen.

Würde damit Kosten gespart werden?
Dies kann sogar kontraproduktiv sein, denn „Freude am Bauen“ bedeutet ein funktionierendes Uhrwerk, bei dem alle Gewerke ineinanderfließen, um den verbindlichen Bauzeitenplan einzuhalten. Termintreue und Zuverlässigkeit gegenüber dem Bauherrn genießen oberste Priorität, damit er Eröffnungstermine, Kampagnen, Neueinstellungen von Mitarbeitern und Events verbindlich planen kann.

Kontakt: OPILLIO UG creative solutions | Ansprechpartner: Cäzilia Schaefer I Mobil: 0151 58577242 und Johannes Ruf I Mobil: 0151 58577241 | www.opillio.de
 

21.12.2017

Eisbuffets - Revival der Klassiker

 

 

 


Inzwischen werden Dessertbuffets in kleinen Gläsern angerichtet, man legt lieber noch einmal nach. Eins ist über die Jahre immer gleichgeblieben, der süße Abschluss ist ein „must have“.
 
Vielseitiger Einsatz von Eiskrem
Eisbuffets - seit einigen Jahren, bald schon Jahrzehnten, ist es der Höhepunkt jeder Feier. Man gönnt seinen Gästen das gewisse „EIS-Was“ zum Beispiel zum Abschluss des gelungenen Banketts oder einer Firmenfeier. Dabei erwarten die Gäste nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein besonderes Gaumenerlebnis. Für dieses Erlebnis ist Eiskrem genau das Richtige, denn es ist mit wenigen Handgriffen vielseitig einsetzbar.
Eiskrem als Hauptkomponente bietet einige Vorteile:
- Zeitersparnis: Wenn die Möglichkeit besteht, eine Truhe ins Buffet zu integrieren, kann man damit individuell auf den Geschmack der Gäste eingehen.
- Mise en place: Eiskrem kann vorportioniert bereitgehalten werden. Alles was man dazu braucht, ist genug Platz im TK und GN-Bleche.
- Eiskrem ist DER Begleiter für Ragouts, Cremes und auch Cerealien wie Müsli…
 
Mini- und Solo-Eisbuffet
Diese Buffets bieten eine hohe Marge bei geringem Wareneinsatz. Dabei ist das Eis schnell, einfach und vielseitig einsetzbar. Bis zu 90 % des Buffets können vorab vorbereitet werden. Bei der Veranstaltung selbst müssen nur die einzelnen vorbereiteten Komponenten zusammen-geführt werden. Die kleinen Gläser können entweder als einzelner Gang oder aber auch für Tagungen und Buffets angeboten werden. So erreicht man eine maximale Aktivierung der Gäste mit verschiedensten Ansprüchen.
 
Eiskrem-Milchshake Bar
Es muss nicht immer Eis in klassischer Form auf dem Buffet sein. Stattdessen kann man aus Eiskrem auch eine Eis Milchshake Bar zaubern. Die kleinen Milchshakes kann man dann zum Beispiel um Mitternacht anbieten. Die Küche bleibt hier kalt. Diese Variante ist eine erfrischende und servicefreundliche Alternative zum Mitternachtsbuffet mit Kaffee und Kuchen.
 
Wünschen Sie weitere Informationen? Herr Mike Schönemann stellt Ihnen gern einen Kontakt her.

Kontakt:
Mike Schönemann -
Projektleiter | 0511 37422-161 | misc@h-g-k.de
14.12.2017

Technologie ist ein entscheidendes Thema in der Hotelbranche

 

 

 


Raissa Benchoufi ist trivagos Industry Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Teil des Industry Manager Teams bei trivago - eine der weltweit führenden Hotel-Metasuchen mit jährlich mehr als 1,4 Milliarden Visits - analysiert Raissa Benchoufi die neuesten Hotel-Trends und erklärt, wie Hoteliers ihr Hotelranking mit den verschiedenen trivago Funktionen verbessern und ein einzigartiges Hotelprofil auf der Metasuchwebseite aufbauen können.

Wie ist trivagos Standpunkt zum Thema Direktbuchung?
Wir von trivago sind für einen gesunden Distributionsmix: Der Reisende sollte mehrere Möglichkeiten bei der Buchung haben und selbst entscheiden, ob er bei einem Buchungsportal oder bei der Hotelwebseite buchen möchte. Wir finden das Thema Direktbuchungen, sprich das der Gast bei dem Hotel direkt die Buchung vornehmen kann, besonders wichtig für den Hotelier, um Abhängigkeiten zu verringern und die eigene Hotelmarke prominent zu platzieren. Jetzt ist die Zeit für Hoteliers, sich Online zu positionieren, beginnend bei der Optimierung des Online-Contents auf den verschiedenen Portalen und auf der eigenen Webseite bis hin zu technischen Umsetzungen, um auf der eigenen Webseite zukünftig ein optimales Buchungserlebnis für den Gast zu garantieren.

Wie unterstützt trivago privat geführte und kleinere Hotels bei genau diesem Thema „Direktbuchungen“?
Wenn ein Hotelier eine Buchungsmaschine auf der eigenen Webseite implementiert hat, dann hat er die Möglichkeit, seine Zimmerraten neben den Raten der OTAs auf trivago prominent zu platzieren. Unser Tool Rate Connect, ein Feature des trivago Hotel Managers, ermöglicht unabhängigen Hoteliers eine Lösung, um in den Suchergebnissen der Metasuche sichtbarer zu werden und Direktbuchungen zu generieren. Der Gast entscheidet sich dann für das beste Angebot und klickt auf „Zur Buchung“ um dann, wenn er sich für die Hotelwebseite entschieden hat, auf die Webseite des Hotels weitergeleitet zu werden, wo dann die Buchung stattfindet.

Was können Hoteliers unternehmen, um mehr Verständnis im Online-Bereich zu erlangen?
Verschiedene Weiterbildungen bieten Hoteliers wunderbare Möglichkeiten, sich zu bestimmten Trends oder Produkterfahrungen auszutauschen sowie ins persönliche Gespräch mit Experten zu kommen. Wir von trivago bieten beispielsweise monatlich kostenfreie Online-Webinare zu bestimmten Themen an. Dabei haben wir Experten aus der Hotellerie wie Hoteliers im Webinar dabei, die ihre Erfahrungen, wie z. B. zum Thema Online-Content, mit uns teilen. Wenn Sie mehr über die trivago Webinare, Industrie-Trends oder unsere Experten-Interviews lesen möchten, besuchen Sie den trivago Hotel Manager Blog (http://hotelmanager-blog.trivago.com/de/)

Was ist laut Ihrer Einschätzung eines der wichtigsten Trends in der Hotellerie?
Ein weiterer Trend ist sicher, dass Gäste heutzutage ein individuelleres und auch zeitsparenderes Produkt erwarten. Individuelle Gästeangebote kann ein Hotelier nur anbieten, wenn er seine Gäste und auch seine potentiellen Gäste kennt. Dazu ist ein Tool entscheidend, welches Hoteliers Informationen zu Gästeprofilen, Suchanfragen und Mitbewerben gibt. Wir von trivago bieten dazu den trivago Hotel Manager PRO an.

Kontakt:
Rowina Schymiczek | 0511 37422-160 | rsc@h-g-k.de
07.12.2017

Wer (aus-)schreibt, der bleibt

 

 

 


Bündelungen, Konditionsverhandlungen, Optimierungen in der Beschaffungsstrategie:
Diese Schlagwörter werden in den nächsten Tagen und Wochen wieder häufiger fallen. Der Grund: Viele Großhandelspartner vergeben Ihre Konditionen auf Jahreswerte (Umsatz/Abnahme). Wer also seine Konditionen für das Gesamtjahr 2018 erhalten möchte, optimiert seine Beschaffungsstrategie am besten in zeitlicher Nähe zum Jahreswechsel.

Je höher der Umsatz, desto höher der Rückvergütungssatz:
Dieser Satz gibt den Grundgedanken von Bündelung und Konditionsoptimierung sehr gut wieder. Wer also einen bestimmten Schwellenwert an Umsatz oder Mengenabnahme bei einem Lieferanten übersteigt, kann sich bei vielen HGK-Partnern über einen höheren Prozentwert bei den Bonusabrechnungen freuen.

Jetzt heißt es, die Weichen zu stellen:
Um diese Schwellenwerte zu erreichen, sind konstante Bestellungen und Lieferantentreue die wichtigsten Bausteine. 12 Monate mit durchgängigen Aufträge bei einem Lieferanten mit attraktiven HGK-Konditionen ergeben oftmals ein konditionelles Wachstum und erfreuliche Bonuszahlungen zum Jahresende. Wer also vergleichbare Produkte oder Produktgruppen bei unterschiedlichen Lieferanten kauft, stellt sich oftmals selbst ein Bein. Gruppieren von Lieferanten und Überprüfung der Lieferantenstruktur sind zwei schnelle Maßnahmen, die viel über die eigene Einkaufspolitik aussagen.

Es prüfe, wer sich bindet:
Nachdem in der Einkaufspolitik festgelegt ist, welche Lieferanten auf ggf. potentere Partner der HGK gebündelt werden können, ist die Kommunikation zum Lieferanten wichtig. Wenn der Partner Ihre Absicht kennt, wird er sich schneller für Bündelungsbemühungen und Auftragstreue erkenntlich zeigen. Sprechen Sie die zu bündelnden Sortimente mit dem Ansprechpartner des Lieferanten oder auch mit der HGK durch. Die HGK unterstützt Sie hier gerne mit Ausschreibungen, um z. B. den besten Bündelungspartner herauszufinden.

Als weiteren Prüfungsmechanismus können Sie z. B. HGK-€SP einsetzen, um die Preiskontrolle einfach und unbürokratisch der HGK zu überlassen. Hierbei zeigen wir Ihnen monatlich Kennzahlen zu Ihrem Einkauf auf, die Ihnen helfen, eine Übersicht über Preisverläufe und ggf. Preisabweichungen zu erhalten.

Zu diesem Thema und für eine Unterstützung bei der Bündelung und Ausschreibungen steht Ihnen das Team von HGK-Einkauf plus jederzeit gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Mike Schönemann – Projektleiter | 0511 37422-161 | misc@h-g-k.de

30.11.2017

Der erste „Goldene Minikoch“ ging an Noam Lerch

 

 

 


In der September-Ausgabe der HGK-Aktuell haben wir Ihnen das Projekt Europa-Miniköche vorgestellt. Inzwischen steht der erste „Goldene Minikoch“-Gewinner fest:
Der zwölfjährige Noam Lerch ist in Berlin zum ersten „Goldenen Minikoch“ Deutschlands gekürt worden. Mit seinem Vier-Gänge-Menü "Fränkisch-fremde Genüsse" überzeugte er die Jury und kam in der Endausscheidung auf Platz 1.

Am 27. Oktober 2017 fand die Endausscheidung und die Preisverleihung des „Goldenen Minikoch“ im Hotel Maritim pro Arte in Berlin statt. Dazu eingeladen waren 15 Nominierte, die aus über 50 Bewerbern aus allen Miniköche-Gruppen eingegangen sind. Jürgen Mädger, geschäftsführender Gesellschafter der Europa Miniköche gGmbH, Gründer und Initiator der Europa Miniköche, der die Europa Miniköche vor 28 Jahren gründete, startete diesen ersten Wettbewerb.

 „Wir wollen Kinder und ihr Familienumfeld mit dem Kulturgut "Essen & Trinken" nachhaltig in Verbindung bringen“, begründete Mädger diesen Wettbewerb. Dazu müssen wir jungen Menschen Aufgaben und Verantwortung übertragen und sie zu solch hervorragenden Leistungen motivieren, wie sie uns jetzt vorgelegt wurden.

Für Jürgen Mädger war die Zeit reif, einen solchen Wettbewerb zu starten, um zu dokumentieren, dass man junge Erwachsene (12-14 Jahre) auf dem Weg in eine Berufsausbildung durchaus herausfordern kann und sie über ihre Leistung beweisen können, was sie in 2 Jahren „Europa Miniköche“ von Profis über die Ernährung, Region, Umwelt und deren Stellenwert im Leben alles gelernt haben.

Den größten Erfolg sieht Mädger allerdings darin, dass durch diesen Wettbewerb ganze Familien darüber nachdenken mussten, woher die Ware kommt, was sie kostet, wie man ein Menü aufeinander abstimmt, welche Zubereitungsart die Beste ist, wie man einlädt und vor allem, wenn man ein gutes Ergebnis erreichen will, braucht man dazu auch eine gute Qualität und die bekommt man sinnvoller Weise aus der Region.

Für den „Goldenen Minikoch“ konnten sich aktive Miniköche aus 43 Gruppen und der Abschlussjahrgang 2016 aus ganz Deutschland bewerben.

23.11.2017

Trinkwasserhygiene darf nicht vernachlässigt werden

 

 

 


Für viele Menschen ist der Urlaub in einem Hotel der Höhepunkt des Jahres: Man lässt sich verwöhnen, genießt den Komfort und das gute Essen.

Vor allem in Hotelbädern und Hotel-SPAs lauern jedoch Hygienegefahren, die nichts mit der Sauberkeit von Oberflächen und Textilien zu tun haben. Es sind Keime und Erreger, die sich im Trinkwasser ausbreiten. Laut verschiedenen aktuellen Veröffentlichungen erkrankten gemäß Robert Koch Institut im Jahr 2016 36 % der deutschen Patienten mit einer atypischen, durch Legionellen hervorgerufenen Lungenentzündung in Hotels. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 2013, als noch 16,7 % in Hotels erkrankten, davon 12,5 % im Ausland. Aktuell wurde die Unterscheidung Inland / Ausland nicht mehr vorgenommen.

Wichtigste Maßnahme: Wasser muss fließen Durch ausreichenden Wasserwechsel lässt sich ein übermäßiges Wachstum des Krankheitserregers verhindern. Kaltes Trinkwasser bleibt kalt, wenn es regelmäßig über die Entnahmearmaturen ausgetauscht wird. Warmwasser bleibt ausreichend heiß, wenn es über eine oder mehrere funktionierende Zirkulationsleitung(en) immer wieder in den Warmwasserspeicher gelangt und dort auf mindestens 60 °C aufgeheizt wird. Eine regelmäßige Kontrolle der Temperaturen „warm“ und „kalt“ am Ende jedes Flures ist deshalb zu empfehlen.

Der Gesundheitsschutz geht vor! Heutzutage lässt sich der personelle Aufwand für Temperaturmessungen und Stagnationsspülungen enorm reduzieren. Eine moderne Lösung ist das Wassermanagement-System von Schell, das elektronische Sanitärarmaturen vernetzt. Es kann im gesamten Hotel oder nur in besonders kritischen Bereichen wie am Ende der Flure eingesetzt werden.

„Die Modernisierung der Trinkwasser-Installation gehört zu den konsequenten Pflichten im Hotelbetrieb, denn einen sogenannten Bestandsschutz gibt es nicht“, berichtet Matthias Bode, Fachberater und Ansprechpartner für Hoteliers bei Schell, Spezialist für Armaturen und Konzepte zum Erhalt der Trinkwassergüte. „Moderne elektronische Systeme, beispielsweise von Schell, unterstützen den Hotelier bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe, denn sie erfordern nur einen geringen, teilweise fast gar keinen Aufwand.“

Kontakt: 
Schell GmbH & Co. KG Armaturentechnologie | Key Account Management Hotellerie und Healthcare Matthias Bode | Mobil: 0151 12114724 | E-Mail: matthias.bode@schell.eu | www.schell.eu

16.11.2017

Ihre Kunden bezahlen bar – kostet Sie das wirklich nichts?

 

 

 


Das Bezahlen mit Karte liegt im Trend. Dennoch ist das liebste Zahlungsmittel der Deutschen immer noch das Bargeld. Viele Händler sind der Meinung, dass bei einer Barzahlung in ihrem Geschäft keine Kosten entstehen. Doch stimmt das wirklich?

Der klassische Weg sieht so aus: Das Bargeld, welches Sie von Ihren Gästen entgegennehmen, wird im Regelfall täglich von Ihnen oder einem Ihrer Mitarbeiter zur Bank gebracht und dort auf das Konto eingezahlt (am Bankschalter oder am Nachttresor), schließlich benötigen Sie das Geld zeitnah auf Ihrem Konto, um Lieferantenrechnungen und Löhne zu bezahlen.

Durch vermehrte Fusionen von Banken und die Schließungen von Filialen werden die Anfahrtswege immer länger, Kontogebühren steigen deutlich und besonders die Kosten für Bareinzahlungen auf dem Konto sind mittlerweile deutlich spürbar. In vielen Betrieben wird hierzu keine separate Rechnung aufgestellt.

Selbstverständlich können Sie aber nicht auf die Bezahlung mit Bargeld verzichten. Doch statt jeden Tag die Bank anzusteuern, gibt es inzwischen interessante Alternativen. Holen Sie sich Ihre Bankfiliale ins Unternehmen! Unser Partner First Cash Solution stellt bei Ihnen einen der 1cs Bargeldtresore auf und Sie zahlen Bargeld ein, wann immer Sie wollen. Die Wertstellung auf Ihrem Konto erfolgt zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Tresor geleert wurde oder nicht.

Ist der Tresor voll, wird er vom Werttransporteur in Ihrem Beisein geleert. Zudem minimieren Sie Ihr Diebstahlrisiko, was auch Sicherheit für Sie, Ihre Mitarbeiter und natürlich Ihre Kunden bedeutet.

Weitere Informationen zu den Bargeldtresoren finden Sie auch auf www.1cs.de!

07.11.2017

Fröhliche Gesichter in Stuttgart!

 

 

 


Unser fünftes und letztes RegioEvent in diesem Jahr am 06.11.2017 in Stuttgart hatte Frau Elke Schade, Hotelberatung & Coaching, mit dem Thema „Wirtschaftlicher Erfolg durch glückliche Mitarbeiter“ als Referentin zu Gast. In zwei Workshops nahm sie die Seminarteilnehmer mit vielen Praxisbeispielen auf eine spannende Reise mit: Wege zu einer neuen Führungskultur. Von den Ursachen des Mitarbeitermangels über alltägliche Führungsirrtümer bis hin zu den Gedanken zur „Gebrauchsanleitung Mensch“ und einem neuen Blick auf die Generationen.

Und wie bei jedem RegioEvent, gab es Neuigkeiten zu den HGK-Services und die Vorstellung der anwesenden Lieferpartner. Bei dem anschließenden Partnerforum stand der Kommunikationsaustausch untereinander im Vordergrund. Nach diesen interessanten und informativen Beiträgen begann der entspannte Teil dieser Veranstaltung mit einer VIP-Tour in der Mercedes-Benz Arena Stuttgart und einen Blick hinter die Kulissen. Das gemeinsame Abendessen fand im exklusiven Ambiente des CUBE Restaurants mit einem fantastischen Ausblick auf Stuttgarts Mitte statt.

01.11.2017

Bis zu 30% weniger Energieverbrauch

 

 

 


Fünf Prozent des Jahresumsatzes - so viel gibt ein Hotel im Schnitt für Wärme und Strom aus. Damit gehören die Energieausgaben zu den wichtigsten Posten. Das Thema Energiesparen wird auch in Zukunft einen großen Stellenwert haben. Umso wichtiger ist es, sich mit dem eigenen Energieverbrauch zu beschäftigen und sogenannte Stromfresser aufzudecken, um entsprechende Energieeffizienzmaßnahmen einzusetzen.

Wie Sie Ihren Energieverbrauch und damit Ihre Energiekosten deutlich senken können, erfahren Sie hier:
http://partner.mvv.de/blog/energieeffizienz-in-hotellerie-und-gastronomie-so-reduzieren-sie-ihren-energieverbrauch-um-bis-zu-30

26.10.2017

Unser HGK-RegioEvent Nord – Wissenswertes über Fisch!

 

 

 


Gute Laune bei dem HGK-RegioEvent Nord in Bremen/Bremerhaven am 25.10.2017! Es stand eine Manufakturbesichtigung bei Deutsche See auf dem Programm. Die Teilnehmer konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und viel Wissenswertes über die Verarbeitung von Fisch erfahren. Als Überraschung konnten die Teilnehmer einen von Deutsche See gesponserten Einkaufsgutschein in Höhe von 250,00 Euro gewinnen. Der Gutschein wurde von Kai Lautenbach, Key Account Manager Deutsche See, an den glücklichen Gewinner Friedrich-Wilhelm Gallmeyer vom Hotel zur Krone in Nienburg übergeben.

Im Anschluss daran wurden über Neuigkeiten bei der HGK berichtet und die anwesenden Lieferpartner vorgestellt. Bei dem folgenden Partnerforum hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit zum qualifizierten Austausch untereinander.

Der informative Tag endete mit einem 3-Gänge-Abendmenü sowie dem Besuch des GOP Varieté-Theaters und der Show „La Luna“.

02.10.2017

Die Kombination macht es - Tipps zur Gestaltung Ihrer Website!

 

 

 


Sucht ein Gast heutzutage ein Hotel, hat er eine Unmenge an Möglichkeiten und kann aus einer breiten Auswahl wählen. Doch wie schafft man es, dass sich das eigene Hotel aus dieser Masse hervorhebt? Zum Beispiel, indem man das betont, was einen besonders macht.
Denn ein Hotel ist etwas Größeres als die Summe seiner einzelnen Teile. Das Besondere, was das Hotel ausmacht, seinen einzigartigen Charme und seine individuelle Atmosphäre ist in der Regel schwer greifbar und genauso schwer zu vermitteln. Ihr größter Freund, um dieses Gefühl zu transportieren, ist die Gestaltung. Das bedeutet, eine Kombination aus informativen und sensitiven Eindrücken so zu kombinieren, dass ein bestimmter Gesamteindruck geschaffen und transportiert wird. Um das zu erreichen, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen:

1. Ein Corporate Design, das verbindet
Ein Hotel trägt seine Persönlichkeit über viele Wege nach außen - neben Architektur, Interieur und Service auch über Werbemittel wie Schilder, Visitenkarten, Webseite und Akzidenzien. Damit alles wie aus einem Guss wirkt, lohnt sich ein ausgefeiltes Corporate Design mit Logo, Logovarianten, einheitlichen Gestaltungelementen, einer definierten Bildsprache sowie jeder Menge Gestaltungs- und Druckvorlagen. Damit schafft man es am besten, die Philosophie und Seele des Hotels nach außen zu tragen und einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

2. Bilder, Bilder, Bilder
Menschen haben es eilig – besonders in der heutigen Zeit! Deshalb sind in sämtlichen Werbemedien Bilder als Hauptinformationsträger mittlerweile ein Standard. Aus einem ganz einfachen Grund: über Bilder können komprimiert wesentlich mehr Informationen übermittelt werden als in einem Text. Neben einzigartigen Bildern als Qualitätsmerkmal, sollten die Bilder eine möglichst geringe Dateigröße besitzen und mit Alt- und Title-Tags versehen sein, um sie lesbar und relevant für Suchmaschinen zu machen.
 
3. Nutzerfreundlichkeit im Auge behalten
Die Form folgt der Funktion - nicht umgekehrt. Das ist eine der wichtigsten Richtlinien einer guten Gestaltung. Dabei sind noch weitere Aspekte zu beachten: hier haben speziell im Hotelgewerbe Webseiten neben der Information des potentiellen Gastes noch die Funktion, den Gast zum Buchen zu bewegen. Zum Beispiel eine direkte Buchungsmöglichkeit auf der Website allgemein und Buchungsmöglichkeiten direkt nach Angeboten, Specials und Arrangements.
 
4. Informationen gekonnt vermitteln
Informationen zu vermitteln, die zu einer Buchung führen - das ist Grundlage und der Hauptzweck, mit dem viele Medien konzipiert werden. Daher ist die Ausgangsfrage: Welche Informationen sucht der Gast? Wenn Sie darauf eine Antwort gefunden haben, werden diese Informationen klar und übersichtlich vermittelt: mit treffenden Überschriften kann man sich leicht eine Übersicht verschaffen. Bulletpoint-Listen mit kurzen Stichpunkten schaffen es oft leichter, Informationen zu vermitteln als lange Texte.
 
5. Bleiben Sie aktuell
Die Nutzung sozialer Medien hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen - und wird damit zu einem relevanten Faktor im Online-Marketing. Hier haben Sie die Möglichkeit, über aktuelle Ereignisse im Hotel zu berichten, z. B. über eine Hochzeit, ein besonderes Event oder die Ankündigung eines neuen Gerichtes im Restaurant. So können interessierte, potentielle Gäste sich einen organischen Eindruck von Ihnen und Ihrem Haus verschaffen. Integrierte soziale Medien auf der Website haben außerdem den Vorteil, dass der Gast direkt bei Ihnen auf der Seite informiert wird und nicht auf eine andere Seite wechselt.

Weitere Informationen unter: http://www.tourismus-agentur.de/

28.09.2017

Das HGK-RegioEvent in Brühl stand im Zeichen von „Customer Journey“

 

 

 



Unser drittes HGK-RegioEvent in diesem Jahr hat am 28.09.2017 im Phantasialand Brühl im Hotel Ling Bao mit Fachvorträgen zum Thema Online-Marketing für Hotellerie und Gastronomie stattgefunden.

Bereits im ersten Fachvortrag von Raissa Benchoufi, Industry Manager bei trivago, wurde schnell deutlich, dass das Thema Metasuchmaschinen mittlerweile allgemeine Bekanntheit erlangte. Doch nur zu wissen, dass diese Portale existieren, ist schlichtweg zu wenig! So wurde beispielsweise erläutert, dass es sich bei Metasuchmaschinen um ein reines Vermittlungsgeschäft handelt und nicht um Buchungsportale mit Direktbuchungslösungen auf der Plattform selbst, wie es bei Booking.com und Co. der Fall ist. Aber auch bei Preissuchmaschinen zählt die Bereitschaft, die Präsenz aktuell zu halten. Ein hinterlegter Content wie Texte und Bilder sollten daher umfangreich beschrieben und des Öfteren aktualisiert werden. Dabei wurden Tipps gegeben, wie der Gast am besten angesprochen werden kann. Zudem können kostenpflichtige Direktbuchungsmöglichkeiten oder Zusatztools die Sichtbarkeit verbessern und die Buchungsanzahl erhöhen.

Online-Marketingtools an der richtigen Stelle des Customer Journey-Kreislaufes einsetzen:
In dem zweiten Fachvortrag erklärte Nadine Klare von der HGK, welche Online-Marketingtools an der richtigen Stelle des Customer Journey-Kreislaufes zum Einsatz kommen sollten. Angefangen von der Inspiration und dem Wecken von Interesse/Aufmerksamkeit über zu beachtende Punkte bei dem Aufenthalt der Gäste bis zur durchaus nicht zu unterschätzenden Nachkontrolle, bezogen auf Bewertungen nach der Abreise und ein zielgruppenorientiertes Stammkundenmarketing. Des Weiteren wurden neueste Trends in puncto Onlinevermarktung vorgestellt. Hierbei sind zum Beispiel Chatbots als 24 h-Kommunikationsmöglichkeit oder Liveraten von Portalen, die als Gegenüberstellung zur besseren Rate beim eigenen Booking Engine auf der Website zum Einsatz kommen, genannt worden.

Abgerundet wurden die Fachvorträge durch die Vorstellung des HGK-Angebotsportfolios mit den Modulen Einkaufsvorteile, digitale Lösungen und Einrichtungs- und Renovierungsangebote. Die teilnehmenden HGK-Lieferpartner stellten sich sowie ihre Angebote bei dem sogenannten Elevator Pitch in Kurzform vor. Das anschließende HGK-Partnerforum bot allen Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit Experten, Kollegen und den HGK-Lieferpartnern über aktuelle Trends und Neuigkeiten in der Branche auszutauschen.

Als krönenden Abschluss erwartete die Seminar-Teilnehmer am Abend die FANTISSIMA-Show, ein Entertainment-Erlebnis voller überwältigender Momente sowie ein 4-Gang-Gourmet-Menü.
19.09.2017

Nicht das Layout – das Gesamtpaket ist bei Gastronomiekarten entscheidend für den Erfolg!

 

 

 


Speisekarten aller Art  dienen nicht nur dem Zweck, um Speisen und Getränke auszuwählen, sondern  unterstützen den Verkauf im Restaurant. Da sie oftmals am Tag den Besitzer wechseln, sollte die Aufmachung mit genauester Präzision geplant werden.

Roland W. Böhm von der ALAKART-speisekarten.com GmbH erklärt, dass für ein gutes Aussehen verschiedene Details berücksichtigt werden sollten und erläutert hierzu: „Faktoren wie eine übersichtliche Struktur, ein stimmiger,  am besten pastellfarbener Hintergrund mit gut lesbaren Schriftarten, ein gut ausgewähltes System bzw. Material sowie eine optimale Beschaffenheit sind nur einige Beispiele.“

Die Karte sollte vor allem passend zum Corporate Design des Betriebes sein und ein Angebot aufweisen, das nicht „langweilig“ wirkt. Achten Sie auf einen ansprechenden, sachlichen Inhalt und versuchen Sie, sich vom Wettbewerb abzuheben. Ein kleineres Angebot mit wenigen Seiten wirkt übersichtlich, schafft Vertrauen und steht für die Frische der angebotenen Gerichte. Die Auswahl der rechten Seite für die Darstellung der Speisen hat sich dabei von Vorteil erwiesen. Informationsseiten wie die Erwähnung von Auszeichnungen, Kochkursen oder Veranstaltungsfotos gehören ans Ende. Die heutzutage sehr wichtige, persönliche Note verleihen Sie Ihrer Karte mit einer handschriftlichen Gestaltung. Der tägliche Sauberkeitscheck und die Prüfung von Rechtschreibfehlern vor dem Druck sollten ebenfalls nicht vergessen werden.

Geben Sie Ihrer Karte einen eigenen Namen und seien Sie kreativ bei der Wahl des Covers. Hilfreich können hierbei Geschichten, Bilder oder die Deko im Restaurant sein. Fotos von Speisen selbst gelten dabei als großes Tabu.

Um die Karte schön zu verpacken, sollte ein passendes System und Material gewählt werden: von Binde-, Klemm- oder Ringsystem über edles Leder- und Holzmaterial sowie langlebige Leinen bis zu strapazierfähigem Polyester. Zudem empfehlenswert sind mindestens drei verschiedene Kartenarten: Menükarte, Weinkarte und Dessert-/Spirituosen-/Heißgetränkekarte sowie ggf. eine Kinderkarte. Diese sollten in gleicher Optik, jedoch in unterschiedlichem Format produziert werden.

Zu guter Letzt: Die Karten spiegeln Ihr besonderes Konzept wider – kreieren Sie daher auch etwas Besonderes!

Mehr Infos unter: http://www.speisekarten.com/

12.09.2017

Foto-Sharing Netzwerke als Marketinginstrument
Dürfen wir vorstellen: INSTAGRAM!

 

 

 


Wie funktioniert das mit den Fotos, Filtern, Videos und Freunden im Foto-Sharing Netzwerk? Warum ist der zu Facebook gehörende Online-Dienst gerade in der Hotellerie und Gastronomie so effizient? Und wie bekomme ich mehr Follower und Likes für meine Beträge? Wir bringen Licht ins Dunkel!

Instagram, fertig, los...

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das überwiegend auf Fotos basiert. Die vom Smartphone aufgenommenen Bilder können via App durch Filter bearbeitet und anschließend hochgeladen werden, um diese mit Freunden - den sogenannten Followern - zu teilen und bestenfalls virale Effekte zu generieren. Da sich das Netzwerk hauptsächlich auf die App und damit den Smartphone-Nutzer konzentriert, ist eine Bedienung über einen Browser nur sehr eingeschränkt nutzbar. Eingestellte Bilder sind jedoch auch unter der Google-Bildersuche auffindbar, sodass sich der Instagram-Effekt auch positiv auf User auswirkt, die keinen Instagram-Account nutzen und über Google suchen.

Der Aufbau der App ist sehr übersichtlich gestaltet und Sie können sich in nur wenigen Schritten ein Profil mit Profilbild und einigen kurzen Informationen zu Ihrem Betrieb anlegen. Sie können nun Suchanfragen starten, interessante Themen abonnieren, Freunde finden und natürlich selbst Fotos hochladen und Follower sammeln.

Wie war das nochmal mit der Raute (#)?
Mit Hashtags machen Sie ihr Profil prominent und auffindbar.

Mithilfe der für Instagram bekannten Raute (#) verschlagworten Sie Ihr Foto und machen es so für die eingegebenen Begriffe auffindbar. Betiteln Sie ein hochgeladenes Bild Ihres Hotelzimmers z. B. mit #besserschlafen, so wird ihr Bild allen Suchanfragen für diesen Suchbegriff angezeigt. Beschreiben Sie mittels einiger Hashtags, was auf dem Bild zu sehen ist und verwenden Sie, wenn Sie international gefunden werden möchten, möglichst englische Schlagworte. Generell gilt, umso mehr sinnvolle Hashtags Sie setzen, umso öfter werden Sie gefunden.

So kommen Sie schnell zu mehr Followern:
Werden Sie aktiv!

Bei sozialen Netzwerken geht es darum, mitzumachen und nicht darauf zu warten, dass man gefunden wird. Entdecken Sie daher andere Userprofile, liken und kommentieren Sie Beiträge, was das Zeug hält und folgen Sie anderen Profilen. Denn, wer Kommentare, Likes oder Follower bekommt, besucht oft das Profil des anderen und bedankt sich beim User mit einer ähnlichen Interaktion.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte!
Instagram ist das Tool für das Gastgewerbe.
Nichts in der gastgewerblichen Branche ist wichtiger als Emotionen zu transportieren und dies geschieht am besten über Bilder. Keine Plattform ist hier besser geeignet als das fotobasierte Netzwerk Instagram. Ein Einblick in Ihr Haus, Ihr Hotelleben, Ihre köstlichen professionell angerichten Gerichte - all das schafft Authentizität, um die Verbindung zum Gast zu stärken und zu intensiveren. Erzählen Sie mithilfe Ihrer Bilder Ihre eigene Geschichte und bauen Sie so Nähe zu Stammgästen und potenziellen neuen Gästen auf.

App-Empfehlungen - So geht‘s leichter!

Apps zur Generierung von Top-Tags:
- Tags For Likes
- Top Tags für Instagram Likes
- Beste HashTags für Instagram

 Apps zur Bestimmung der Interaktivität der User:
- Statigram

05.09.2017

Freuen Sie sich auf die Verlosung am 15.09.!

 

 


Buchpremiere: Weitere Denkanstöße und pragmatische Tipps zur Mitarbeiterbegeisterung haben Thomas Pütter und Ines Eulzer in ihrem neuen Buch „DENK NEU, 21 ½ pragmatische Impulse wie Unternehmen auf Kurs bleiben“ zusammengefasst.

Mit ihrer Agentur für Unternehmensentwicklung treffen Eulzer & Pütter aus Unternehmersicht voll ins Schwarze: Thomas Pütter inspiriert in seinen Vorträgen zu neuem Denken in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Ines Eulzer begleitet Führungskräfte und Teams dabei, neue Methoden umzusetzen und so die Unternehmenskultur zu wandeln. „Doch wie kommt Spirit in Ihren Betrieb? Wie kalibrieren Sie Ihre Betriebsstrukturen so, dass sie zukunftsfähig sind? Wie erschaffen Sie eine Unternehmenskultur, die begeistert?“ Das seien die Kernfragen, so die beiden Autoren, die Unternehmer heute beschäftigen. Ines Eulzer und Thomas Pütter zeigen erfrischend pragmatisch Wege, die Herausforderungen des Wirtschaftswandels zu stemmen und Unternehmen für die Zukunft aufzustellen. Sie geben Impulse zum Perspektivwechsel und inspirieren zu neuen Denkweisen, die für Spirit, positive Aufbruchsstimmung und Wachstum sorgen. Das Buch richtet sich an Macher und Gestalter, die in ihrem Unternehmen Kunden und Mitarbeiter begeistern und zum Arbeitgebermagnet werden wollen.

Möchten auch Sie Ihre Mitarbeiter motivieren? Unter all unseren Facebook-Fans verlosen wir am 15.09.2017 fünf handsignierte Bücher!

Teilnahmebedingungen: cms/agb/index.html

Weitere Infos zum Buch unter https://www.eulzer-und-puetter.de/ueber-uns/denk-neu-das-buch/

29.08.2017

HGK-RegioEvent Süd in Stuttgart.

 

 


Unser letztes RegioEvent in diesem Jahr findet am Montag, 06. November 2017 in Stuttgart statt und steht unter dem Motto: „Es sind immer die Menschen, die den Unterschied machen! Deshalb ist gute Personalarbeit eine der großen Stellschrauben zum wirtschaftlichen Erfolg.“ Elke Schade, Hotelberatung & Coaches, wird an diesem Tag in zwei Workshops mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Lösungsansätzen die Werkzeuge für eine gute Führungskultur aufzeigen. Eine Vorstellung der aktuellen

HGK-Angebote und -Dienstleistungen sowie 60-sekündige Kurzpräsentationen teilnehmender Lieferpartner runden diesen informativen Tag ab. Im HGK-Partnerforum haben Sie die Möglichkeit, sich mit Experten, HGK-Lieferpartnern, dem HGK-Team oder Kollegen auszutauschen. Im Anschluss erwartet Sie der entspannte Teil der Veranstaltung mit einer Führung im Porsche Museum: Die Museumsguides führen Sie durch die Ausstellung und geben Ihnen exklusive Einblicke in die Porsche Historie. Das gemeinsame Abendessen wird in dem exklusiven Ambiente des Cube Restaurants eingenommen. Das Raumgefühl ist einmalig, Glas nach allen Seiten und ein fantastischer Ausblick auf Stuttgarts Mitte.

Anmeldeschluss ist der 06. Oktober 2017. Für detaillierten Zeitablauf, Ihre Anmeldung sowie weitere Fragen steht Ihnen Frau Annett Schambor telefonisch unter 0511 37422-184 oder per E-Mail an asc@h-g-k.de gern zur Verfügung.

22.08.2017

Was ist eigentlich „Influencer Marketing“?

 

 


Influencer Marketing ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich genau hinter dieser Definition?

Influencer sind Meinungsführer im Internet. Angefangen mit Video-Clips auf Youtube über Posts oder Fotos auf Facebook, Instagram & Co. bis zu professionellen Einträgen auf Blogs: Sie schreiben, liken, kommentieren und erreichen durch ihre große Fangemeinde eine extrem hohe Reichweite, um Beiträge und Infos erfolgreich online zu publizieren. Durch die virale Dynamik und den Einfluss des Influencers auf seine Zielgruppe finden gute Marketingkampagnen deutlich mehr Beachtung, als wenn sie alleinstehend durchgeführt werden. Influencer schaffen Vertrauen und Authentizität. Hoteliers und Gastronomen profitieren von der Reichweite und Glaubwürdigkeit des Influencers. Im besten Fall entsteht ein viraler Effekt und die Werbebotschaft verbreitet sich über den Blog hinaus auf vielen weiteren Kanälen. Ihre gewünschte Zielgruppe ist exakt ansteuerbar, denn für jedes Produkt gibt es einen Experten, der sich mit der Thematik auskennt und eine entsprechende Fangemeinde besitzt. Sie haben so einen geringen Streuverlust und durch das unmittelbare Feedback der Leser ist der Erfolg der Kampagne leicht messbar. Bei der Auswahl Ihres Influencers sollten Sie allerdings einige Dinge beachten und den Blogger gezielt bei seinen Tätigkeiten im Netz überprüfen. Spricht er die gewünschte Zielgruppe an? Ist seine Reichweite für Ihre Zielsetzung sinnvoll? Wirkt er seriös und überzeugend? Spricht er die richtige (Kunden-)Sprache? Recherchieren Sie hierbei sehr sorgfältig und überprüfen Sie Empfehlungen und Referenzen, denn in diesem Bereich sind viele Trittbrettfahrer unterwegs, bei denen Vorsicht geboten ist.“

Gerne geben wir Ihnen weitere Tipps und Anregungen zu diesem Thema und zu aktuellen Trends im Bereich Onlinemarketing. Ihre Ansprechpartnerin Frau Nadine Klare steht Ihnen telefonisch unter 0511 37422-163 oder per E-Mail an nkl@h-g-k.de zur Verfügung.

16.08.2017

HGK unterstützt das Projekt Europa Miniköche.