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09.08.2018

ERLESENE SAFRANFÄDEN AUS DEM IRAN - EIN GEWÜRZ MIT WUNDERBAREN EIGENSCHAFTEN

 

 

 



Der Iran beheimatet das größte Anbaugebiet von Safran. Von
Maschhad im Nord-Osten des Irans über Gonabad bis nach
Ghaenat erstreckt sich das beliebteste Gebiet zum Anbau des
Crocus Sativus. Die Erntezeit fällt in die Herbst- und
Wintermonate, was auch der Grund dafür ist, weshalb in der
kalten Jahreszeit sich hier alles um den Safran dreht. Unser
Lieferpartner TALA Premium Food war im letzten Jahr erneut
vor Ort und hat den Safranbauern nicht nur über die Schulter
geschaut, sondern auch fleißig mit angepackt und eine
hervorragende Ernte mit nach Hause gebracht.

Was spricht für bloom safran-Safranfäden?
- Handverlesene Ernte
- Top-Preisleistungsverhältnis
- Geprüfte Qualitätsstandards
- Hohe Aroma- und Farbintensität
- iTQi Superior taste AWARD 2017
- Ausgezeichnete Premium-Qualität

Die Firma TALA Premium Food hat sich darauf spezialisiert, das
teuerste Gewürz er Welt anzubieten und sich auch Gedanken
gemacht, wie dieses edle Gewürz am besten in der Küche der
Kunden und für deren Gerichte verwendet werden können oder
einfach Interessierte auf den Geschmack zu bringen. Bei diesem
Prozess hat unser Vertragspartner folgende Kreationen für Sie
entwickelt, die nicht nur Geschmackvoll sind, sondern auch
einzigartig: Safran Olivenöl, Safran Balsamico

Ihr Ansprechpartner:
Mike Schönemann | Tel.: 0511 37422-161 | E-Mail: misc@h-g-k.de

02.08.2018

ENDLICH IST SIE DA - DIE HGK-BACKOFFICE-APP

 

 

 


Mit der neuen kostenlosen HGK-BackOffice-App wird das
Rechnungsmanagement noch flexibler gestaltet. Zu jeder
Zeit und an jedem Ort können Rechnungen schnell und
bequem von Nutzern des HGK-BackOffice-Systems auf ihre
sachliche Richtigkeit geprüft oder zur Zahlung freigegeben
werden.

Die in HGK-BackOffice interlegten Berechtigungen werden
automatisch übernommen, so dass nur autorisierte Mitarbeiter
Rechnungen einsehen, prüfen und freigeben können. Zudem
ermöglicht die benutzerfreundliche Oberfläche der App eine
Übersicht der offenen Rechnungen. Zur Reklamationsbearbeitung
können Belege ganz einfach an den Lieferanten oder an den
zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet werden. Und die
Archivfunktion ermöglicht das Suchen von älteren Rechnungen
und auch Preisabweichungen werden auf Rechnungsebene
angezeigt.

Nutzen Sie die Möglichkeit, ihr Rechnungsmanagement noch
effizenter zu organisieren: Ab sofort ist die HGK-BackOffice-App
kostenlos in Ihrem BackOffice-System verfügbar.    

Ihr Ansprechpartner:
Ihr Ansprechpartner: Tino Kaiser | Leiter Digitale Lösungen |
Mobil: 0171 2403572 I E-Mail: tka@h-g-k.de

26.07.2018

NEUER GEBIETSLEITER BEI DER HGK

 

 

 


Frank Lauter ist seit dem 01.06.2018 neuer Gebietsleiter bei der
HGK – Hotel- und Gastronomie-Kauf eG und steht Ihnen ab sofort
für alle Angelegenheiten rund um die HGK sowie die
verschiedenen HGK-Services zur Verfügung.

Herr Frank Lauter betreut die Gebiete westliches Niedersachsen,
Bremen, Hamburg und westliches Schleswig Holstein
(PLZ-Gebiete 20 - 22, 24 – 28 und 49).

Nach seiner Ausbildung zum Koch konnte er weitere 5 Jahre in
verschiedenen Hotels und Restaurants Erfahrungen sammeln.
Im Anschluss daran erfolgte der Wechsel in den Vertrieb eines
Lebensmittelgroßhandels mit der Betreuung von Kunden aus dem
Gastronomiebereich sowie der Gemeinschaftsverpflegung.
Bevor Herr Lauter zur HGK wechselte, war er als
Vertriebsmitarbeiter bei einer Verbundgruppe für
Getränkefachgroßhändler tätig.   

Ihr Ansprechpartner:
Frank Lauter, Gebietsleiter | E-Mail: fla@h-g-k.de |
Tel.: 0511 37422-168 | Mobil: 0172 4519503

12.07.2018

WIRTSCHAFTLICHKEIT STEIGERN MIT FRITTIERÖLFILTRATION

 

 

 


Die Lebensdauer von Frittierölen ist nicht allein vom
Beschaffungswert eine wichtige Kennzahl für die
Wirtschaftlichkeit in der Küche. Auch der Personaleinsatz
für die Reinigung und die Lagerhaltungskosten sind Faktoren,
die man zu schnell aus dem Auge verliert.

Abhilfe schaffen in diesem Falle Ölfiltersysteme. Durch die
Filterung des Öls werden Lebensmittelrückstände entfernt
und das Öl ohne den Zusatz von chemischen Produkten
gereinigt.

Grundsätzlich wird bei der Filtration zwischen Vakuumfiltration
und Druckfiltration unterschieden, wobei beide Systeme mit
einem Filtrationsdruck von durchschnittlich 0,6 Bar und einer
Filtrationsgeschwindigkeit von durchschnittlich 60 l pro Stunde
arbeiten. So lässt sich eine Standardfritteuse mit 25 l in 4:30 Min.
reinigen. Die Standardfritteuse in den meisten
Gastronomieküchen hat im Durchschnitt eine Größe von 10 Litern.
Durch die Mikrofiltration (5 µm) wird auch das an Partikeln
anhaftende Acrylamid aus dem Frittieröl gelöst. Acrylamid
entsteht bei der Zubereitung von stärkehaltigen Lebensmitteln
im Fettbad. Auch hohe Zubereitungstemperaturen verursachen
die Bildung des Stoffes.

Seit dem 11. April 2018 gilt hierzu eine neue EURichtlinie zur
Eindämmung von Acrylamid, da dieses im Verdacht steht,
krebserregend zu wirken. Die zur Bildung des Stoffes nötige
Maillard-Reaktion (Röststoffentwicklung) tritt zum Beispiel auch
beim Rösten von Kaffee oder beim Grillen auf. Laut der Studien
sollen Frittiertemperaturen von über 168 Grad Celsius vermieden
werden.

Die Vito AG ist Marktführer im Bereich der Druckfiltration von
Frittierölen und Speisefetten und bietet ein umfangreiches
Sortiment an Filtrationsanlagen.    

Ihr Ansprechpartner:
Mike Schönemann I Projektleiter | Tel.: 0511 37422-161 I
E-Mail: misc@h-g-k.de

05.07.2018

DIE UMSTELLUNGSWELLE VON ISDN AUF ALL-IP ROLLT

 

 

 


Planmäßig stellt die Deutsche Telekom jede Woche bis zu 25.000 Unternehmen von ISDN auf das neue Produkt ALL-IP um.
Immer wieder kommt es dabei zu Problemen. Auch durch die vielen sekundären Systeme, die nicht mit ALL-IP funktionieren,
werden sehr viele Hoteliers vor große Probleme gestellt.

Wir unterstützen die HGK-Mitglieder:
• Betroffene Anwendungen und Geräte frühzeitig identifizieren.
• Informationen beim Hersteller und Lieferant einholen, ob die bisherige Verwendungsmöglichkeit nach der Umstellung weiter gegeben ist.
• Anfrage beim Netzbetreiber stellen, ob notwendige Dienste und Dienstmerkmale wie zum Beispiel die Datenübertragung für Fernadministration bereitgestellt werden können.
• Rechtzeitiger Austausch der Geräte oder Umstellung des Übertragungsverfahrens

Ihr Kontakt für weitere Informationen:
Roeschlau Kommunikations Gesellschaft | Winfried Zangerle |  Tel.: 0511 936344-110 | E-Mail: winfried.zangerle@roeschlau.de    


28.06.2018

HGK-TRAINING - DURCH BILDUNG BEI IHREN GÄSTEN PUNKTEN

 

 

 


Als eingetragene Genossenschaft hat die HGK den Auftrag, ihre
Mitglieder zu fördern. Wo ginge das besser als im Bereich Bildung
und Qualifizierung?  Dies gilt insbesondere für die Hotel- und
Gastronomiebranche, die sich neben den Herausforderungen
Fachkräftemangel und Digitalisierung hauptsächlich auch auf
immer besser informierte und anspruchsvollere Kunden einstellen
muss. Dies macht lebenslanges Lernen für uns alle notwendig.
Dabei wollen wir unsere Mitglieder aktiv unterstützen.
Aus diesem Grund starten wir gemeinsam mit unserem Partner
Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) ab September 2018
unser neues Konzept HGK-Training. Im Rahmen von HGK-Training
werden Seminare und Workshops zu den aktuellen
Herausforderungen in Hotellerie und Gastronomie angeboten.
Bei den Referenten handelt es sich um ausgewiesene Experten
und Branchenkenner.

EMPATHIE - DER BESONDERE SERVICE-FAKTOR
TERMIN: 13. SEPTEMBER 2018
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter mit Gastkontakt
Seminarpreis für HGK-Mitglieder: 490,00 Euro zzgl. MwSt.

PERSONALGEWINNUNG DURCH STARKE ARBEITGEBERMARKE
Termin: 19. September 2018
Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer, Hoteldirektoren sowie Personalverantwortliche
Seminarpreis für HGK-Mitglieder: 490,00 Euro zzgl. MwSt.

„JA GERNE“: DIE KUNST DER SERVICEORIENTIERTEN KOMMUNIKATION
TERMIN: 21. SEPTEMBER 2018
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter mit Gastkontakt
Seminarpreis für HGK-Mitglieder: 640,00 Euro zzgl. MwSt.

UPSELLING IM HOTEL - MEHR UMSATZ BEI GLEICHEM AUFWAND!
TERMIN: 18. OKTOBER 2028
Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Rezeption, Reservierung und Verkauf
Seminarpreis für HGK-Mitglieder: 640,00 Euro zzgl. MwSt.

MODERNE RHETORIK - AUFTRETEN, ÜBERZEUGEN, WIRKEN
TERMIN: 29. OKTOBER BIS 30. OKTOBER 2018
Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer, Hoteldirektoren sowie deren
Nachfolger, Abteilungsleiter sowie Mitarbeiter aus den Bereichen
Verkauf und Bankettverkauf
Seminarpreis für HGK-Mitglieder: 840,00 Euro zzgl. MwSt.

Veranstaltungsort: Hotel Schloss Montabaur

IHR KONTAKT FÜR WEITERE INFORMATIONEN:
Bitte fordern Sie unser ausführliches Informationsmaterial unter
info@h-g-k.de an.
21.06.2018

EINLADUNG ZU DEN HGK-REGIOEVENTS 2018

 

 

 


Jetzt Anmelden und Plätze sichern!

Mit unserer Veranstaltungsreihe HGK-RegioEvents zeigen wir in diesem Jahr wieder an drei Veranstaltungsorten in Deutschland regionale Präsenz.
Die Mischung aus branchenspezifischer Wissensvermittlung und eine Auszeit für HGK-Mitglieder wird  sehr gut aufgenommmen.

HGK-REGIOEVENT IN DRESDEN AM 10.09.2018

HGK-REGIOEVENT IM SCHLOSS VOLLRADS IN OESTRICH-WINKEL AM 15.10.2018

HGK-REGIOEVENT IN HAMBURG AM 22.10.2018
Dieses HGK-RegioEvent ist ausgebucht. Eine eventuelle Teilnahme ist nur über Warteliste möglich.

EXKLUSIVPREIS NUR FÜR HGK-MITGLIEDER: 89,- € PRO PERSON (limitiert auf 2 Personen pro Mitgliedsbetrieb)
Buchen Sie das Rund-um-Paket: Interessante Fachvorträge,
Verpflegung, Rahmenprogramm und Abendveranstaltung sowie
die Übernachtung im Kontingenthotel - alles in einem Preis!
Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich jetzt an.

IHR KONTAKT FÜR WEITERE INFORMATIONEN:
Annett Schambor | Einkaufsberaterin | Tel.: 0511 37422-184 | E-Mail: asc@h-g-k.de
14.06.2018

Interview mit Jan Suwalski, Online Marketing Manager der HGK: „Hotels, die heute nicht online sind, sind im Grunde nicht da.“

 

 

 


Der Online-Marketingmanager und Projektleiter HGK-Online, Jan Suwalski, steht am Dienstag, den 19.06.2018 um 11:00 Uhr zusammen mit der Branchenexpertin Raissa Benchoufi von trivago vor der Webcam, um ein Webinar zum Thema "Technologien nutzen - oder Buchungen versäumen" zu halten.

Nachstehend können Sie einen Auszug aus dem Interview lesen:

Digitalisierung in der Hotelbranche. Wir denken, Hoteliers müssen heutzutage online sein – Wie ist Ihre Einschätzung und was macht die HGK, um Hoteliers im Online-Geschehen zu unterstützen?
Um es mal auf den Punkt zu bringen: Hotels, die heute nicht online sind, sind im Grunde nicht da. Das Internet ist mittlerweile die erste Wahl bei der Informationssuche. Und gerade im Gastgewerbe spielt das Internet eine entscheidende Rolle, denn die meisten Gäste möchten sich vor einer „Kaufentscheidung“ mit einem Klick einen ersten Eindruck von einem Betrieb machen. Hinzu kommt: Auch die Buchung von Hotelzimmern erfolgt immer mehr online. Sind Sie als Hotelier nicht entsprechend im Netz vertreten, entgeht Ihnen ein wesentlicher Teil ihres Geschäfts.  Wichtig ist es aber auch, das Ganze professionell zu planen und umzusetzen. Einfach nur irgendwie präsent zu sein, ist heute längst nicht mehr genug, um Gäste zu gewinnen. Wir als HGK unterstützen Hoteliers dabei, ihr Online-Marketing gezielt und strategisch zu optimieren. Von E-Mail-Marketing und Websiteoptimierung über Social-Media und Internetkampagnen bis zum Reservierungs- und Bewertungsmanagement.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen und Chancen für Hotels, wenn es darum geht sich Online zu positionieren?
Im Netz können heute Angebote schnell und einfach verglichen werden. Das ist eine Herausforderung für einen Betrieb, kann aber gleichzeitig auch eine große Chance sein, wenn ich Preis und Leistung überzeugend kommuniziere. Wichtig ist es, von meinen potenziellen Gästen gefunden zu werden. Hier spielt die Suchmaschinenoptimierung aber auch die Vernetzung von verschiedenen Online-Maßnahmen eine Rolle. Diese sollten nicht voneinander losgelöst betrachtet werden, sondern sich gegenseitig stärken. Letztlich immer mit dem Ziel, mehr Besucher auf die Hotelwebsite zu bringen und im zweiten Step den Visitor zum Gast zu machen. Eine große Chance können Direktbuchungen sein. Denn wenn der Gast schon „vor der Tür steht“, sollte man ihm so schnell wie möglich Zugang gewähren.

Sie haben das Thema Direktbuchungen erwähnt. Wie ist Ihre Erfahrung, gehen viele Hotels das Thema an? Was schätzen Sie, wo liegen Risiken und Erfolgsmöglichkeiten, wenn ein Hotelier direkte Buchungen auf seiner Hotelwebseite ermöglicht?
In der Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern stellen wir fest, dass sich viele Betriebe nicht mehr so abhängig von den großen Buchungsportalen machen möchten. Direktbuchungen über die eigene Hotelwebsite zu ermöglichen, ist da für viele eine interessante Option. Um genügend Traffic zu generieren, ist es dann aber wichtig, mit einem professionellen Online-Konzept im Netz wirklich sichtbar zu werden – und Gästen die beste Rate bei der direkten Buchung zu gewähren.
Wir stimmen Ihnen zu: Direktbuchungen sind wichtig. Aus diesem Grund ermöglicht trivago Hoteliers die Raten mit trivago Rate Connect auf unserer Metasuche zu platzieren. Wir wissen, dass die HGK Metasuchen-Marketing fördert. Warum denken Sie, dass Hoteliers auf Metasuchen wie trivago aktiv werden sollten?
Hoteliers sehen eine der größten Herausforderungen darin, Gäste über die eigene Homepage zu erreichen und zu direkten Buchungen zu animieren. Metasuchen sind hier wertvolle Distributionskanäle, um Raten bei Millionen von Reisenden zu bewerben, mehr Gäste auf die Hotelwebsite zu lenken und Direktbuchungen zu generieren,

Sie wollen mehr erfahren? Dann melden Sie sich zum HGK trivago Partner-Webinar zum Thema „Technologien nutzen oder Buchungen versäumen – Trendanalysen, Problemdarstellung und Lösungen“ kostenlos an. Wann? Am 19. Juni 2018 um 11:00 / 14:00 / 16:00 Uhr.
Hier geht es zur Anmeldung:
07.06.2018

Worauf stehen Sie?
Rückenschmerzen, Ermüdung oder auch Knieprobleme lassen sich mit dieser Frage durchaus ergründen. Wir beleuchten den „Stand“ der Dinge.

 

 

 


Worauf stehen Sie?
Keine Angst. Die Frage soll nicht Ihre speziellen Vorlieben zum Vorschein bringen. Wir fragen uns in diesem Zusammenhang tatsächlich: WORAUF Sie stehen. Und damit meinen wir den Untergrund bei Ihrer alltäglichen Arbeit. Immer mehr Diskussionen drehen sich um das Thema „langes Sitzen oder Stehen am Arbeitsplatz“. Wir möchten der Sache mit Ihnen auf den Grund gehen.

Sitzen oder Stehen – das ist hier die Frage:
Die englische Gesundheitsbehörde empfiehlt, dass wir mindestens 2 Stunden täglich stehen und uns dabei leicht bewegen und diese Dauer schrittweise bis auf 4 Stunden erhöhen. Aus diesem Grund erfreuen sich ergonomische Arbeitsplatzmatten immer größerer Beliebtheit.

Bewegungsmangel:
Viele Erwachsene sitzen länger als 7 (einige sogar bis zu 10) Stunden pro Tag. Von Bewegungsmangel oder einem sitzenden Lebensstil wird gesprochen, wenn man mehr als 4 Stunden am Tag im Sitzen verbringt. Einige Gesundheitsexperten befinden langes Sitzen als ebenso schädlich wie das Rauchen einer Packung Zigaretten. Bewegungsmangel birgt für Menschen jeder Konfektionsgröße Risiken und nicht nur für Übergewichtige.

So funktionieren Anti-Ermüdungsmatten:
Anti-Ermüdungsmatten regen eine regelmäßige Fußbewegung an (auch in einer statischen Haltung). Die Füße passen sich kaum spürbar der gepolsterten Mattenoberfläche an und sorgen für eine bessere Durchblutung. Diese Bewegung, auch wenn man sie kaum spürt, zwingt die Fuß- und Wadenmuskeln dazu, sich immer wieder zusammen zu ziehen und zu entspannen, wodurch die Venenpumpe aktiviert wird, die das Blut entgegen der Schwerkraft wieder hoch Richtung Herz pumpt. Beim Laufen passiert das ganz automatisch. Eine Anti-Ermüdungsmatte wiederholt diesen Vorgang, auch wenn man gerade still steht.

Schon gewusst?
Durch nur zwei Stunden im Stehen verbrennen Sie zusätzliche 100 Kalorien - das entspricht etwa der Menge von einem Schokokeks! Außerdem sind es etwa 50 % mehr Kalorien als im Sitzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gerne bei unserem Projektleiter Herrn Mike Schönemann und erfahren Sie mehr darüber, wie der richtige Untergrund das Stehen für Sie einfacher machen kann:
Tel.: 0511 37422-161 | E-Mail: misc@h-g-k.de
10.05.2018

ORIGINAL AMERICAN BARBECUE MIT DER NEUEN BBQ SAUCE

 

 

 


Von fruchtig bis rauchig: Für viele macht erst die richtige Grillsauce
ein klassisches Barbecue aus. Die amerikanische bekannt ist,
erweitert passend zum Start der Grillsaison sein Sortiment und
liefert mit der neuen BBQ Sauce den idealen Begleiter zu Steaks,
Burgern, Sandwiches, gegrilltem Gemüse und vielem mehr.

Nach der erfolgreichen Einführung der neuen Hellmann´s Range
mit Mayonnaise, Ketchup und Senf, kommt nun ein weiterer
beliebter amerikanischer Klassiker auf den Tisch - Die Barbecue-
Sauce. Ihr typisch süßlich-rauchiger Geschmack ist nicht nur in
den USA, sondern auch in Deutschland ein beliebtes Topping für
jedes Grillgut. Deshalb bringt Hellmann‘s nach der Einführung der
Real Mayonnaise, dem Real Tomato Ketchup und der Deli Style
Senfsauce ab sofort auch den authentischen Geschmack des
amerikanischen Barbecues in die deutschen Profiküchen. „Die
Kombination aus ausgewählten Gewürzen, dem intensiv würzigen
Aroma und den fruchtig süßen Tomaten aus nachhaltigem Anbau
machen die Sauce von Hellmann´s zum optimalen Begleiter für
Burger, Steaks, Spare Ribs und Co.“, erklärt Thomas Gollnow,
Culinary Fachberater bei Unilever Food Solutions.„Außerdem
eignet sich die Sauce durch ihre Konsistenz ideal als Dipp für
Fingerfood.“

Gern steht Ihnen Herr Mike Schönemann bei Fragen unter
0511 37422-161 oder per E-Mail an misc@h-g-k.de zur Verfügung.
03.05.2018

AM 03.05.2018 AN DEN START GEGANGEN:
Rockthehotel.de IST DER BLOG FÜR INNOVATIVE HOTELIERS, GASTRONOMEN, CATERER

 

 

 


Mit unserem neuen HGK-Blog „rockthehotel“ werden wir Sie über Branchennews und praxisnahe Tipps rund um die Themen Einkauf, Gästegewinnung, Digital, Human Resources, Interieur und Events regelmäßig informieren.

Neben dem klassischen Kommunikationsweg „One-to-Many“ können Unternehmen den „Many-to-Many“-Weg wählen. Wir möchten beides und schlagen daher einen neuen Weg ein: Der klassische wird mit der offiziellen Unternehmensseite www.h-g-k.de bestritten und der Austausch wird parallel über Rockthehotel.de stattfinden.

Hierzu stellt das Redaktionsteam aktuelle Inhalte aus der Praxis für Sie zusammen. Gemeinsam sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Themen aus der Branche und freuen und über Ihr Feedback, Meinungen und Ideen sowie auf den direkten Austausch mit Ihnen.

Gerne stehen wir Ihnen für alle Fragen zur Verfügung.
Ihr Ansprechpartner: Jan Suwalski | Projektleiter HGK-Online | Tel.: 0511 37422-163 | E-Mail: jsu@h-g-k.de
https://rockthehotel.de/

26.04.2018

SASCHA KEMMERER GEWINNT DEN WETTBEWERB „GERICHT DES JAHRES 2018“

 

 

 

 


Der Sternekoch und HGK-BackOffice-Kunde setzt sich gegen elf weitere Sterneköche im kulinarischen Kalender des Projekts 12 Monate 12 Sterne durch.

Bereits fünfmal bei dem begehrten Kulinarischen Kalender „12 Monate, 12 Sterne“ dabei, nun auch Sieger des Wettbewerbs:
Sascha Kemmerer, Sternekoch in der Kilian Stuba im Hotel Ifen im Kleinwalsertal, gewann mit seiner Kreation Chiemgauer Huchen
„lauwarm“ den Titel das „Gericht des Jahres 2018“. Damit überzeugte er die Fach-Jury, die ohne Riechen und Schmecken allein auf
der Basis von Anrichteweise, Stilrichtung und Rezeptur aus den Gerichten von zwölf Sterneköchen auswählte. Auf der diesjährigen
Internorga in Hamburg im März überreichte der Kalender-Initiator Sternekoch Armin Langer mit weiteren Jury-Mitgliedern und
Partnern Sascha Kemmerer offiziell die Urkunde. Damit sitzt der Sternekoch im nächsten Jahr nicht nur selbst in der Jury und stellt
das Titelbild der Kalenderausgabe 2019, sondern erhält als Siegerpreis einen Gourmetabend im legendären Witzigmann Konzept IKRAUS
im Hangar-7 in Salzburg. Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann war selbst im Projekt 2017 als Ehrengast vertreten.

Über 12 Monate, 12 Sterne:
2014 veröffentlichte Armin Langer erstmals den Kulinarischen Kalender „12 MONATE 12 STERNE“, um Profis in den Küchen der Hotellerie
und Gastronomie bildstarke Inspirationen während der Arbeit zu bieten. Für den Kalender kochen jedes Jahr zwölf ausgewählte Sterneköche
eine Kreation u.a. mit den Zutaten der Kalenderpartner. Gedruckt in einer limitierten Auflage, wird „12 MONATE 12 STENRE“ nicht verkauft,
sondern die Sterneköche und Partner vergeben ihn ausschließlich an ihre Top-Kunden. Seit 2016 wählt darüber hinaus eine Fach-Jury das
„Gericht des Jahres“ allein auf der Basis der Anrichteweise, Stilrichtung, des Schwierigkeitsgrads, Rezeptaufbaus und Trendcharakters.
2017 ging Peter A. Strauss vom Ess Atelier Strauss in Oberstdorf als Sieger hervor, 2016 Alexander Koppe aus der „Skykitchen“ im
Vienna House Andel‘s Berlin.
12.04.2018

ITB - GRÖSSTER MARKTPLATZ DER INTERNATIONALEN REISEBRANCHE

 

 

 


Mit rund 110.000 Fachbesuchern, 60.000 Privatbesuchern und 10.000 ausstellenden Unternehmen aus 186 Ländern konnte die ITB in Berlin ihrem Ruf als größter Marktplatz der internationalen Reisebranche mehr als gerecht werden. Das Partnerland der diesjährigen Messe war Mecklenburg-Vorpommern.

Der erste Eindruck nach Eintritt in eine der 26 Messehallen war anfangs ein wenig verwirrend: Alles blinkte, überall riesige Monitore und der erste Gesprächspartner war ein Roboter. Nach einer kurzen Orientierungsphase und verschiedenen Fachvorträgen kristallisierten sich schnell die Trends für das Reisejahr 2018 heraus. Der wohl wichtigste Trend, neben dem Überthema Digitalisierung, für Sie als Gastgeber in Deutschland ist, dass rund 30 % der Deutschen Urlaub im eigenen Land machen. Die beliebtesten Reiseziele sind Bayern und Baden-Württemberg.

In der Halle für Aus- und Weiterbildung im Bereich Tourismus gab es eine Aktion der Bundesagentur für Arbeit. Hier konnten sich potenzielle Berufseinsteiger kostenlos professionelle Bewerbungsbilder erstellen lassen. Einen besonders hervorzuhebenden Stand hatte eines der kleinesten Länder dieser Erde. Der isländische Messestand beeindruckte mit landestypischen Naturmotiven, passendem Farbkonzept und sehr hochwertigem Werbematerial.

In den letzten Jahren ist in dieser Branche viel passiert. Ganze Wertschöpfungsketten sind weggefallen, obwohl die Tourismusbranche boomt wie noch nie. Das klassische Reisebüro um die Ecke verliert an Bedeutung. Der Reisende von heute bucht lieber bequem online von zuhause aus.

Diese Entwicklung kann man allerdings auch als eine Chance sehen. Digitale Themen wie Chatbots, SEO, Channelmanager, Social Media, google Adwords, etc. bieten häufig einen tatsächlichen Mehrwert, der sich in einer immensen Zeitersparnis, Arbeitserleichterung und Umsatzsteigerung ausdrückt. Zum Beispiel kann die gewonnene Zeit von einem Gastgeber hervorragend in die Serviceleistung investiert werden.

Im Tagesgeschäft bleibt in der Regel zu wenig Zeit, sich um sich mit digital-optimierten Prozessen auseinander zu setzen. Ein Überangebot an digitalen Lösungsvorschlägen erschwert die Entscheidung für ein geeignetes Tool um ein vielfaches. Genau hier möchten wir ansetzen und Ihnen bei der Umsetzung einer erfolgreichen digitalen Vertriebsstrategie beratend zur Seite stehen.

Gern steht Ihnen Herr Suwalski mit Rat und Tat zur Seite: Jan Suwalski | E-Mail: jsu@h-g-k.de | Tel.: 0511 37422-163
05.04.2018

TOP HOTEL STAR AWARD 2018 - Silber für HGK-Order

 

 

 


Das Hotelfachmagazin TOP hotel verlieh auch in diesem Jahr im Rahmen der Internorga-Messe den TOP HOTEL STAR AWARD. Mit diesem Preis wurden die herausragenden Leistungen der Hotelzuliefererindustrie in 15 Kategorien ausgezeichnet. Pro Kategorie wurden drei Produkte mit dem Award in Gold, Silber und Bronze geehrt. Unter den rund 100 teilnehmenden Firmen hat die HGK mit dem Konzept HGK-Order den zweiten Platz in der Rubrik Dienstleistung belegt und die silberne Auszeichnung erhalten.

Mit HGK-Order bieten wir in unserem Geschäftsfeld Digitale Lösungen ein neues Tool, um Bestellvorgänge unternehmensweit zu vereinheitlichen und somit von transparenten Abläufen in der Beschaffung zu profitieren. In einem standardisierten Beschaffungsprozess mit HGK-Order werden die Bestellungen bei allen Lieferanten über das zentrale Bestellsystem getätigt. Somit wird aus einem „wilden“ Einkauf ein zentralisierter Einkauf mit maximaler Übersichtlichkeit. In Verbindung mit HGK-BackOffice werden zudem die Verwaltung und das Controlling von Eingangsrechnungen sowie das Einkaufscontrolling wesentlich straffer und zeitsparender gestaltet.

Kontakt: Oliver Würkner | Tel.: 0511 37422-240 |
E-Mail: owu@h-g-k.de
29.03.2018

Neue Studie mit dem Schwerpunkt Hotelzimmervertrieb 

 

 

 


Neue Studie mit dem Schwerpunkt Hotelzimmervertrieb von
Frau Prof. Dr. Carolin Steinhauser, SRH Hochschule Berlin am
Campus Dresden

In dem Erhebungszeitraum 13.11. bis 31.12.2017 wurden 137 Hotels, darunter 37 HGK-Mitgliedsbetriebe, zu ihren Herausforderungen beim Verkauf von Hotelzimmern befragt. Wobei auch die Themen Buchungsverhalten der Gäste, direkter und indirekter Vertrieb sowie die dazugehörigen Budgets für die verschiedenen Vertriebswege im Fokus standen. Die Teilnehmer dieser Studie setzten sich zum größten Teil aus Individuell-Hotellerie mit 68 %, Ketten-Hotellerie mit 13 % und Kooperationen mit 12 % zusammen.
Die größte Herausforderung beim Verkauf von Hotelzimmern sehen die Hoteliers bei der optimalen Zimmerpreisgestaltung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Steigerung der Auslastung. Platz 3 und 4 der Auswertung belegen die Themen Konkurrenzkampf in der Branche und das Anliegen, mehr Gäste über die eigene Homepage zu erreichen und zu Direktbuchungen zu animieren. Auf Platz 6 erst stehen die hohen Kosten, die vor allem durch die Provisionen der OTAs verursacht werden.
Nachstehend ein Auszug zu den Herausforderungen, siehe rechtes Bild.

Eine weitere Frage beschäftigte sich mit der Nutzung der verschiedenen Buchungskanäle. Hier haben ganz klar die OTAs die Nase vorn, gefolgt von Telefon- und E-Mailreservierungen. Bei den HGK-Mitgliedern sieht dieses Verhältnis anders aus, wie in der Abbildung ersichtlich. Bei den teilnehmenden HGK-Mitgliedern wird in erster Linie über das Telefon reserviert und nur am zweithäufigsten über diverse Online Travel Agencies.

Beim Thema direkter und indirekter Vertrieb hält das prozentuale Verhältnis mit 51 % im direkten und 49 % im indirekten Vertrieb die Waage. Auch hier gibt es bei den HGK-Mitgliedern eine Abweichung. Die befragten Mitgliederhotels setzen mit 57 % mehr auf den direkten Vertrieb, was sich auch in der vorherigen Statistik zur Nutzung der Buchungskanäle widerspiegelt.

Das Budget für den Offline und Online Vertrieb setzte sich 2016 so zusammen, dass die Spitze mit 20,3 % des Jahresumsatzes von der Franchisehotellerie gebildet wird. Am wenigsten gaben mit 11,4 % die Hotels aus, die einer Kooperation angehören.

Besonders positiv stellte sich dar, dass 91 % aller Teilnehmer eine, im responsive Design erstellte Website haben, damit die Inhalte der Website auch auf mobilen Endgeräten anwenderfreundlich dargestellt werden können.

KONTAKT: Prof. Dr. Carolin Steinhauser | SRH Hochschule Berlin am Campus Dresden | E-Mail: carolin.steinhauser@srh-hochschule-berlin.de

22.03.2018

Wir leben im Zeitalter der „Online-Suche“

 

 

 


Wir leben im Zeitalter der „Online-Suche“ inmitten einer digitalen Revolution. Wir gehen nicht mehr online, wir leben online.

Die erfolgreichsten Online-Kampagnen holen die Nutzer an sinnvoll ausgewählten, unterschiedlichen sogenannten Touchpoints ab. Das sind
vor allem eine nützliche, informative Website, ein regelmäßig gepflegtes Facebook-Profil sowie eindeutig und verifizierte Adressdaten für
Google My Business. Ein regelmäßiger Abgleich mit Adressdienstleistern ist dabei elementar. Lassen Sie sich doch mal von Ihrem fest
installierten Navigationssystem zu Ihrem Betrieb navigieren. Mit vollständiger Adresse funktioniert dies meist zuverlässig. Ein Gast,
der erstmalig ihr Haus ansteuert, sucht einfach „Hotel Post am Rathaus“.

Die Wirkung dieser Maßnahmen wird von einer Auswahl von traffic-beschaffenden Maßnahmen wie zum Beispiel Google AdWords-Werbung,
Suchmaschinenoptimierung oder Promotion orientierten Kommunikationsmaßnahmen wie Blogging oder Gutscheinaktionen verstärkt.

Die Online-Werbung und deren Möglichkeiten wachsen weiter, über 50 % der Suchanfragen mit lokalem Bezug stammen bereits von mobilen
Geräten, bis 2022 wird jede zweite Suche bereits durch Sprachsteuerung ausgelöst.

Für Mitglieder der HGK stellt unser Lieferpartner leistungsstarke und erfolgreiche Kampagnen schnell und einfach abrufbar zur Verfügung.
Weitere Informationen unter http://www.publocity.de/hgk/

Kontakt: Jan Suwalski | Online-Marketingmanager |
Tel.: 0511 37422-163 |  E-Mail: jsu@h-g-k.de
15.03.2018

Trinkwasser im Hotel

 

 

 


Gesund für den Körper und essentiell für den Geschmack – in größeren Mengen jedoch problematisch für die Technik.

Der Wasserverbrauch im Hotel- und Gastgewerbe ist um ein Vielfaches höher als in Privathaushalten. Insbesondere bei Hotels mit Wellnesseinrichtungen, hohem Service und Komfort steigt der Verbrauch pro Gast schnell auf 400 Liter pro Nacht oder mehr.

Viele Oberflächen in den Zimmern und Bädern, welche mit Wasser in Berührung kommen, müssen jeden Tag aufs Neue gereinigt werden. Ein hoher Kalkgehalt im Wasser ist zwar gesund, steht der Beständigkeit, der wertigen Optik und der Effizienz dieser Systeme jedoch oftmals gegenüber.

Die gute Qualität des vom Wasserversorger bereitgestellten Trinkwassers sollte in einem Gastbetrieb stets erhalten bleiben.
Jeder Eingriff in die Wasserqualität innerhalb des Hotels unterliegt gesetzlichen Vorgaben. Gründe hierfür sind unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse der Menschen an das Trinkwasser und die Vermeidung von Gefahren für Leib und Leben.

Den Wasserhahn kurz laufen lassen und trinken - in vielen Ländern nicht immer ungefährlich - hierzulande bedenkenlos möglich. Laut Umweltbundesamt (UBA) kann deutsches Wasser ohne Sorge getrunken werden. In allen aktuellen und seriösen Berichten zur Trinkwasserqualität in Deutschland erhält das vom Wasserversorger bereitgestellte Trinkwasser die Note „sehr gut“.

Zum Schutz der Verbraucher - Ihrer Gäste und Mitarbeiter - wurden die Mitteilungs- und Aufzeichnungspflichten des Betreibers erneut verschärft. Ein nachträglicher Eingriff in die Hausinstallation und eine Veränderung des vom Wasserversorger bereitgestellten Trinkwassers muss von Ihnen als Hotelbetreiber umfassend dokumentiert werden.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Trinkwasserhygiene und
dem schonenden Einsatz von Reinigungsmitteln? Herr Mike
Schönemann steht Ihnen unter 0511 37422-161 oder per E-Mail
an misc@h-g-k.de  gerne zur Verfügung. 
08.03.2018

Große ARIEL Kennenlern-Aktion

 

 

 


Das Desinfektions-Vollwaschmittelpulver ARIEL Formula Pro * für alle weißen und farbigen Textilien sorgt durch die einzigartige Kombination aus leistungsstarken Inhaltsstoffen für eine überlegene Schmutzentfernung bei niedriger Temperatur.
 
Es entfernt hartnäckige Flecken und tötet 99,999 % der Bakterien.
ARIEL Formula Pro * ist gelistet zur Desinfektion nach VAH/EN1276/EN1650 und jetzt ganz aktuell auch RKI (A/B).
Durch spezielle Technologien bleibt die Wäsche länger weiß und das einmalige Duft-System sorgt für den weithin bekannten, dezenten Frischeduft.
 
Und natürlich ist ARIEL Formula Pro * immer für Sie verfügbar, darauf können Sie sich verlassen. Für uns sind das genügend Gründe, Ihnen ein unwiderstehliches Kennenlern-Angebot zu machen. Und wenn Sie sich bereits bis zum 23. März 2018 für ARIEL Formula Pro * entscheiden, bedankt sich Dr.SCHNELL mit einem zusätzlichen Schnellbucher-Rabatt. Alles Weitere erfahren Sie ausführlich aus dem Aktionsflyer.  
Freuen Sie sich auf ARIEL Formula Pro * mit dezentem Frischeduft.
 
PS. Nicht geeignet ist ARIEL Formula Pro * für Wolle und Seide
 
*Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
 
Gerne lassen wir Ihnen den Aktionsflyer zukommen.
 
Kontakt: DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA | Guido Lahmann |
Tel.: 0172 8367569 | guido.lahmann@dr-schnell.de |
www.dr-schnell.de
01.03.2018

Gästegewinnung: Ihr neuer Ansprechpartner

 

 

 


Jan Suwalski ist seit dem 01.02.2018 neuer Projektleiter HGK-Online des Geschäftsfeldes Gästegewinnung bei der Hotel- und Gastronomiekauf eG und steht Ihnen ab sofort für alle Angelegenheiten im Bereich Online-Marketing zur Verfügung.

Herr Suwalski betreut verschiedene digitale Kanäle der HGK und unterstützt die HGK-Mitglieder in allen relevanten Fragen zum Thema Online Gästegewinnung wie:

- Social Media
- Website/Mobile/E-Mail-Marketing
- Reservierungsmanagement
- Bewertungsmanagement
- Internetwerbung/-kampagnen
- Online-Reiseportale
- Virtuelle Medien

Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann übernahm Herr Suwalski die Position des stellvertretenden Marketingleiters in einem Stadthotel. Danach folgten Stationen im Videomarketing auf Dienstleisterebene, eine Weiterbildung zum IHK-zertifizierten Online-Marketingmanager und die Tätigkeit als Digital-Marketingmanager in der Chemie Industrie im Automotive-Sektor.

Gern steht Ihnen Herr Suwalski für eine Beratung zur Verfügung:
Tel.: 0511 37422-163 | E-Mail: jsu@h-g-k.de

22.02.2018

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen auf der Internorga gut an!

 

 

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Internorga in Hamburg und begrüßen Sie gemeinsam mit unseren HGK-Partnerlieferanten auf unserem Stand vom 09. bis 13. März 2018 in Halle B1.EG, Stand 210.

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an. Wir laden Sie herzlich zum exklusiven HGK-Frühstück während der Messetage in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein. Unter dem folgenden Link können Sie sich mit einer Begleitperson anmelden: cms/messen_2018/fruehstueck/

31.01.2018

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an!

 

 

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Intergastra in Stuttgart und begrüßen Sie gemeinsam mit unseren HGK-Partnerlieferanten auf unserem Stand vom 03. bis 07. Februar 2018 in Halle 7, Stand 7E70.

Unter dem Motto "INNOVATION - INSPIRATION - KOMMUNIKATION" erwarten Sie spannende Messetage mit interessanten Gesprächen, geschmackvollen Köstlichkeiten und einer tollen Mitmach-Aktion zum Raiffeisen-Jahr. Mit unserem neuen, zentralen Bestellservice "HGK-Order" präsentieren wir Ihnen eine innovative, digitale Lösung, die Ihnen das Leben leichter macht.

Mit der HGK fängt der Messe-Morgen gut an. Wir laden Sie herzlich zum exklusiven HGK-Frühstück während der Messetage in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein. Unter dem folgenden Link können Sie sich mit einer Begleitperson anmelden: cms/messen_2018/fruehstueck/

17.01.2018

Der neue Bestseller für jeden Besteller

 

 

 


Neu im Modul digitale Lösungen: HGK-ORDER
Speziell auf die Bedürfnisse von Hotellerie und Gastronomie zugeschnitten. Sparen Sie wertvolle Zeit im Einkauf - HGK-ORDER hilft Ihnen dabei!

Ohne eine unternehmensweite und einheitliche Einkaufslösung erfolgt der Wareneinkauf über viele unterschiedliche Kanäle.
Bestellungen per E-Mail, Telefon, Fax oder digital per Onlineshop bzw. Bestellsystem der Lieferanten - dies bedeutet in der Praxis einen erheblichen Verwaltungs- und Schulungsaufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter! Die Pflege der unterschiedlichen Kontakt- und Zugangsdaten ist, allein schon für sich genommen, ein eigenständiger Verwaltungsapparat. Ganz zu schweigen von der unterschiedlichen Bedienung der diversen Shop- und Bestellsysteme der Lieferanten. Hoher Schulungsaufwand,
stark fragmentiertes Wissen: Um einen reibungslosen Beschaffungsprozess zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, die mit dem Einkauf betraut sind, regelmäßig geschult werden!

Viele Bestellwege = geringe Transparenz: Wer kauft wo und zu welchen Konditionen? Dank der digitalen Lösungen der HGK beantworten Sie diese Fragen aus dem Stegreif.

Die Einführung eines abteilungsübergreifenden und unternehmensweiten Bestellsystems bringt Sicherheit und Stabilität in den gesamten Einkaufsprozess. Der gesamte Einkauf erfolgt über ein System - das schafft maximale Transparenz. Das bedeutet für Sie, dass sich der Schulungsaufwand auf ein absolutes Minimum reduziert.

Sie profitieren in vielfacher Hinsicht:
• alle Lieferanten in einem Bestellsystem
• Ihre Artikel - Ihre Konditionen
• praxisorientiert
• komfortabel und schnell
• einfachste Bedienung
• Integration in HGK-BackOffice

Dank unseres Kreditorenmanagementsystems HGK-BackOffice und HGK-Order behalten Sie den kompletten Beschaffungsprozess durch elektronischen Abgleich von Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen im Fokus. Sie sehen auf einen Blick, ob es Abweichungen zwischen der bestellten und der gelieferten Menge gibt und ob der verhandelte Preis berechnet wird. Bei jeder Bestellung, jeder Lieferung, jeder Rechnung.

Als Nutzer unserer Digitalen Lösungen gehen Sie entspannt in die nächsten Lieferantengespräche. Denn Sie wissen was, in welcher Menge und zu welchem Preis Sie kaufen!

Kontakt: Oliver Würkner | Tel.: 0511 37422-240 | E-Mail: owu@h-g-k.de 

04.01.2018

Der Gast möchte sich mit dem Hotel identifizieren

 

 

 


Budgethotels machen gern mit lauten Farben auf sich aufmerksam. Luxusherbergen setzen mehr auf Understatement. Die Architekten unseres Partners OPILLIO haben die häufigsten Fragen auf den Punkt gebracht und stehen den Hoteliers Rede und Antwort:

Welche Schwerpunkte setzen Hoteliers heute bei der Renovierung eines Hauses?
Oberste Priorität haben die Themen Budget und Termineinhaltung. Hoteliers fragen weiter, was der Gast als Kunde davon hat. Hinsichtlich Design ist die Authentizität des Hauses dem Betreiber eines der wichtigsten Merkmale, damit sich Gäste wie zu Hause fühlen. Hotels ab vier Sternen sollten ihnen zudem hohe Qualitätsstandards mit innovativer Technik bieten.

Wie individuell können, ja müssen Hotelzimmer heute sein?
Die Individualität eines Hotelzimmers geht mit der Authentizität des gesamten Hauses einher und der Botschaft, die ein Hotelier weitertragen möchte. Ob ein Haus an der Nordsee, in der Mecklenburgischen Seenplatte oder in den Bergen angesiedelt ist, trägt damit zur Designentwicklung des Hotelzimmers bei. Es steht außer Frage, dass sich der Gast mit dem Hotel und dessen Einrichtung identifizieren möchte. Wenn dies gelingt, erreicht man durchaus eine längere Buchungsdauer.

Welche Trends in puncto Farben und Gestaltungselemente sind zurzeit gefragt beziehungsweise im Kommen?
In diesem Punkt unterscheiden wir Stadt- und Ferienhotellerie sowie Budget- und Luxushotels. Budgethotels versuchen gern, durch laute Farben und Design auf sich aufmerksam zu machen. Die Luxusherbergen mögen es eher leiser und setzen mehr auf Understatement, Zeitlosigkeit und innere Ruhe. Die Stadthotellerie unterscheidet sich von der Ferienhotellerie durch eleganteres und individuelleres Interieurdesign. Grundsätzlich sind helle Farben gewünscht, gepaart mit verschiedenen Hölzern und Stoffen sowie floralen Gestaltungselementen, die die elegante Note eines Hauses unterstreichen. Ein wichtiges Thema ist Kunst. Sie nimmt in unseren Konzepten einen wichtigen Platz ein. Die Formensprache, ob kubisch, konvex/konkav oder klassischer Bauhausstil ist abhängig davon, in welcher Welt ein Hotelier sich sieht.

Welchen Rat geben Sie Hoteliers als Bauherren?
Wichtig ist ein verlässlicher Partner. Damit meinen wir ein sehr gut funktionierendes Architekturbüro, das zuallererst eine zielgerichtete Grundlagenermittlung und Kundenberatung durchführt und darauf aufbauend einen individuell zugeschnittenen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Dieser sollte alle operativen, ökonomischen und gestalterischen Aspekte berücksichtigen. Gute Qualität muss nicht teuer sein, aber man sollte auch nicht den günstigsten Anbieter bei den Baumaßnahmen hinzuziehen.

Würde damit Kosten gespart werden?
Dies kann sogar kontraproduktiv sein, denn „Freude am Bauen“ bedeutet ein funktionierendes Uhrwerk, bei dem alle Gewerke ineinanderfließen, um den verbindlichen Bauzeitenplan einzuhalten. Termintreue und Zuverlässigkeit gegenüber dem Bauherrn genießen oberste Priorität, damit er Eröffnungstermine, Kampagnen, Neueinstellungen von Mitarbeitern und Events verbindlich planen kann.

Kontakt: OPILLIO UG creative solutions | Ansprechpartner: Cäzilia Schaefer I Mobil: 0151 58577242 und Johannes Ruf I Mobil: 0151 58577241 | www.opillio.de
 

21.12.2017

Eisbuffets - Revival der Klassiker

 

 

 


Inzwischen werden Dessertbuffets in kleinen Gläsern angerichtet, man legt lieber noch einmal nach. Eins ist über die Jahre immer gleichgeblieben, der süße Abschluss ist ein „must have“.
 
Vielseitiger Einsatz von Eiskrem
Eisbuffets - seit einigen Jahren, bald schon Jahrzehnten, ist es der Höhepunkt jeder Feier. Man gönnt seinen Gästen das gewisse „EIS-Was“ zum Beispiel zum Abschluss des gelungenen Banketts oder einer Firmenfeier. Dabei erwarten die Gäste nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein besonderes Gaumenerlebnis. Für dieses Erlebnis ist Eiskrem genau das Richtige, denn es ist mit wenigen Handgriffen vielseitig einsetzbar.
Eiskrem als Hauptkomponente bietet einige Vorteile:
- Zeitersparnis: Wenn die Möglichkeit besteht, eine Truhe ins Buffet zu integrieren, kann man damit individuell auf den Geschmack der Gäste eingehen.
- Mise en place: Eiskrem kann vorportioniert bereitgehalten werden. Alles was man dazu braucht, ist genug Platz im TK und GN-Bleche.
- Eiskrem ist DER Begleiter für Ragouts, Cremes und auch Cerealien wie Müsli…
 
Mini- und Solo-Eisbuffet
Diese Buffets bieten eine hohe Marge bei geringem Wareneinsatz. Dabei ist das Eis schnell, einfach und vielseitig einsetzbar. Bis zu 90 % des Buffets können vorab vorbereitet werden. Bei der Veranstaltung selbst müssen nur die einzelnen vorbereiteten Komponenten zusammen-geführt werden. Die kleinen Gläser können entweder als einzelner Gang oder aber auch für Tagungen und Buffets angeboten werden. So erreicht man eine maximale Aktivierung der Gäste mit verschiedensten Ansprüchen.
 
Eiskrem-Milchshake Bar
Es muss nicht immer Eis in klassischer Form auf dem Buffet sein. Stattdessen kann man aus Eiskrem auch eine Eis Milchshake Bar zaubern. Die kleinen Milchshakes kann man dann zum Beispiel um Mitternacht anbieten. Die Küche bleibt hier kalt. Diese Variante ist eine erfrischende und servicefreundliche Alternative zum Mitternachtsbuffet mit Kaffee und Kuchen.
 
Wünschen Sie weitere Informationen? Herr Mike Schönemann stellt Ihnen gern einen Kontakt her.

Kontakt:
Mike Schönemann -
Projektleiter | 0511 37422-161 | misc@h-g-k.de
14.12.2017

Technologie ist ein entscheidendes Thema in der Hotelbranche

 

 

 


Raissa Benchoufi ist trivagos Industry Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Teil des Industry Manager Teams bei trivago - eine der weltweit führenden Hotel-Metasuchen mit jährlich mehr als 1,4 Milliarden Visits - analysiert Raissa Benchoufi die neuesten Hotel-Trends und erklärt, wie Hoteliers ihr Hotelranking mit den verschiedenen trivago Funktionen verbessern und ein einzigartiges Hotelprofil auf der Metasuchwebseite aufbauen können.

Wie ist trivagos Standpunkt zum Thema Direktbuchung?
Wir von trivago sind für einen gesunden Distributionsmix: Der Reisende sollte mehrere Möglichkeiten bei der Buchung haben und selbst entscheiden, ob er bei einem Buchungsportal oder bei der Hotelwebseite buchen möchte. Wir finden das Thema Direktbuchungen, sprich das der Gast bei dem Hotel direkt die Buchung vornehmen kann, besonders wichtig für den Hotelier, um Abhängigkeiten zu verringern und die eigene Hotelmarke prominent zu platzieren. Jetzt ist die Zeit für Hoteliers, sich Online zu positionieren, beginnend bei der Optimierung des Online-Contents auf den verschiedenen Portalen und auf der eigenen Webseite bis hin zu technischen Umsetzungen, um auf der eigenen Webseite zukünftig ein optimales Buchungserlebnis für den Gast zu garantieren.

Wie unterstützt trivago privat geführte und kleinere Hotels bei genau diesem Thema „Direktbuchungen“?
Wenn ein Hotelier eine Buchungsmaschine auf der eigenen Webseite implementiert hat, dann hat er die Möglichkeit, seine Zimmerraten neben den Raten der OTAs auf trivago prominent zu platzieren. Unser Tool Rate Connect, ein Feature des trivago Hotel Managers, ermöglicht unabhängigen Hoteliers eine Lösung, um in den Suchergebnissen der Metasuche sichtbarer zu werden und Direktbuchungen zu generieren. Der Gast entscheidet sich dann für das beste Angebot und klickt auf „Zur Buchung“ um dann, wenn er sich für die Hotelwebseite entschieden hat, auf die Webseite des Hotels weitergeleitet zu werden, wo dann die Buchung stattfindet.

Was können Hoteliers unternehmen, um mehr Verständnis im Online-Bereich zu erlangen?
Verschiedene Weiterbildungen bieten Hoteliers wunderbare Möglichkeiten, sich zu bestimmten Trends oder Produkterfahrungen auszutauschen sowie ins persönliche Gespräch mit Experten zu kommen. Wir von trivago bieten beispielsweise monatlich kostenfreie Online-Webinare zu bestimmten Themen an. Dabei haben wir Experten aus der Hotellerie wie Hoteliers im Webinar dabei, die ihre Erfahrungen, wie z. B. zum Thema Online-Content, mit uns teilen. Wenn Sie mehr über die trivago Webinare, Industrie-Trends oder unsere Experten-Interviews lesen möchten, besuchen Sie den trivago Hotel Manager Blog (http://hotelmanager-blog.trivago.com/de/)

Was ist laut Ihrer Einschätzung eines der wichtigsten Trends in der Hotellerie?
Ein weiterer Trend ist sicher, dass Gäste heutzutage ein individuelleres und auch zeitsparenderes Produkt erwarten. Individuelle Gästeangebote kann ein Hotelier nur anbieten, wenn er seine Gäste und auch seine potentiellen Gäste kennt. Dazu ist ein Tool entscheidend, welches Hoteliers Informationen zu Gästeprofilen, Suchanfragen und Mitbewerben gibt. Wir von trivago bieten dazu den trivago Hotel Manager PRO an.

Kontakt:
Rowina Schymiczek | 0511 37422-160 | rsc@h-g-k.de
07.12.2017

Wer (aus-)schreibt, der bleibt

 

 

 


Bündelungen, Konditionsverhandlungen, Optimierungen in der Beschaffungsstrategie:
Diese Schlagwörter werden in den nächsten Tagen und Wochen wieder häufiger fallen. Der Grund: Viele Großhandelspartner vergeben Ihre Konditionen auf Jahreswerte (Umsatz/Abnahme). Wer also seine Konditionen für das Gesamtjahr 2018 erhalten möchte, optimiert seine Beschaffungsstrategie am besten in zeitlicher Nähe zum Jahreswechsel.

Je höher der Umsatz, desto höher der Rückvergütungssatz:
Dieser Satz gibt den Grundgedanken von Bündelung und Konditionsoptimierung sehr gut wieder. Wer also einen bestimmten Schwellenwert an Umsatz oder Mengenabnahme bei einem Lieferanten übersteigt, kann sich bei vielen HGK-Partnern über einen höheren Prozentwert bei den Bonusabrechnungen freuen.

Jetzt heißt es, die Weichen zu stellen:
Um diese Schwellenwerte zu erreichen, sind konstante Bestellungen und Lieferantentreue die wichtigsten Bausteine. 12 Monate mit durchgängigen Aufträge bei einem Lieferanten mit attraktiven HGK-Konditionen ergeben oftmals ein konditionelles Wachstum und erfreuliche Bonuszahlungen zum Jahresende. Wer also vergleichbare Produkte oder Produktgruppen bei unterschiedlichen Lieferanten kauft, stellt sich oftmals selbst ein Bein. Gruppieren von Lieferanten und Überprüfung der Lieferantenstruktur sind zwei schnelle Maßnahmen, die viel über die eigene Einkaufspolitik aussagen.

Es prüfe, wer sich bindet:
Nachdem in der Einkaufspolitik festgelegt ist, welche Lieferanten auf ggf. potentere Partner der HGK gebündelt werden können, ist die Kommunikation zum Lieferanten wichtig. Wenn der Partner Ihre Absicht kennt, wird er sich schneller für Bündelungsbemühungen und Auftragstreue erkenntlich zeigen. Sprechen Sie die zu bündelnden Sortimente mit dem Ansprechpartner des Lieferanten oder auch mit der HGK durch. Die HGK unterstützt Sie hier gerne mit Ausschreibungen, um z. B. den besten Bündelungspartner herauszufinden.

Als weiteren Prüfungsmechanismus können Sie z. B. HGK-€SP einsetzen, um die Preiskontrolle einfach und unbürokratisch der HGK zu überlassen. Hierbei zeigen wir Ihnen monatlich Kennzahlen zu Ihrem Einkauf auf, die Ihnen helfen, eine Übersicht über Preisverläufe und ggf. Preisabweichungen zu erhalten.

Zu diesem Thema und für eine Unterstützung bei der Bündelung und Ausschreibungen steht Ihnen das Team von HGK-Einkauf plus jederzeit gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Mike Schönemann – Projektleiter | 0511 37422-161 | misc@h-g-k.de

30.11.2017

Der erste „Goldene Minikoch“ ging an Noam Lerch

 

 

 


In der September-Ausgabe der HGK-Aktuell haben wir Ihnen das Projekt Europa-Miniköche vorgestellt. Inzwischen steht der erste „Goldene Minikoch“-Gewinner fest:
Der zwölfjährige Noam Lerch ist in Berlin zum ersten „Goldenen Minikoch“ Deutschlands gekürt worden. Mit seinem Vier-Gänge-Menü "Fränkisch-fremde Genüsse" überzeugte er die Jury und kam in der Endausscheidung auf Platz 1.

Am 27. Oktober 2017 fand die Endausscheidung und die Preisverleihung des „Goldenen Minikoch“ im Hotel Maritim pro Arte in Berlin statt. Dazu eingeladen waren 15 Nominierte, die aus über 50 Bewerbern aus allen Miniköche-Gruppen eingegangen sind. Jürgen Mädger, geschäftsführender Gesellschafter der Europa Miniköche gGmbH, Gründer und Initiator der Europa Miniköche, der die Europa Miniköche vor 28 Jahren gründete, startete diesen ersten Wettbewerb.

 „Wir wollen Kinder und ihr Familienumfeld mit dem Kulturgut "Essen & Trinken" nachhaltig in Verbindung bringen“, begründete Mädger diesen Wettbewerb. Dazu müssen wir jungen Menschen Aufgaben und Verantwortung übertragen und sie zu solch hervorragenden Leistungen motivieren, wie sie uns jetzt vorgelegt wurden.

Für Jürgen Mädger war die Zeit reif, einen solchen Wettbewerb zu starten, um zu dokumentieren, dass man junge Erwachsene (12-14 Jahre) auf dem Weg in eine Berufsausbildung durchaus herausfordern kann und sie über ihre Leistung beweisen können, was sie in 2 Jahren „Europa Miniköche“ von Profis über die Ernährung, Region, Umwelt und deren Stellenwert im Leben alles gelernt haben.

Den größten Erfolg sieht Mädger allerdings darin, dass durch diesen Wettbewerb ganze Familien darüber nachdenken mussten, woher die Ware kommt, was sie kostet, wie man ein Menü aufeinander abstimmt, welche Zubereitungsart die Beste ist, wie man einlädt und vor allem, wenn man ein gutes Ergebnis erreichen will, braucht man dazu auch eine gute Qualität und die bekommt man sinnvoller Weise aus der Region.

Für den „Goldenen Minikoch“ konnten sich aktive Miniköche aus 43 Gruppen und der Abschlussjahrgang 2016 aus ganz Deutschland bewerben.

23.11.2017

Trinkwasserhygiene darf nicht vernachlässigt werden

 

 

 


Für viele Menschen ist der Urlaub in einem Hotel der Höhepunkt des Jahres: Man lässt sich verwöhnen, genießt den Komfort und das gute Essen.

Vor allem in Hotelbädern und Hotel-SPAs lauern jedoch Hygienegefahren, die nichts mit der Sauberkeit von Oberflächen und Textilien zu tun haben. Es sind Keime und Erreger, die sich im Trinkwasser ausbreiten. Laut verschiedenen aktuellen Veröffentlichungen erkrankten gemäß Robert Koch Institut im Jahr 2016 36 % der deutschen Patienten mit einer atypischen, durch Legionellen hervorgerufenen Lungenentzündung in Hotels. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 2013, als noch 16,7 % in Hotels erkrankten, davon 12,5 % im Ausland. Aktuell wurde die Unterscheidung Inland / Ausland nicht mehr vorgenommen.

Wichtigste Maßnahme: Wasser muss fließen Durch ausreichenden Wasserwechsel lässt sich ein übermäßiges Wachstum des Krankheitserregers verhindern. Kaltes Trinkwasser bleibt kalt, wenn es regelmäßig über die Entnahmearmaturen ausgetauscht wird. Warmwasser bleibt ausreichend heiß, wenn es über eine oder mehrere funktionierende Zirkulationsleitung(en) immer wieder in den Warmwasserspeicher gelangt und dort auf mindestens 60 °C aufgeheizt wird. Eine regelmäßige Kontrolle der Temperaturen „warm“ und „kalt“ am Ende jedes Flures ist deshalb zu empfehlen.

Der Gesundheitsschutz geht vor! Heutzutage lässt sich der personelle Aufwand für Temperaturmessungen und Stagnationsspülungen enorm reduzieren. Eine moderne Lösung ist das Wassermanagement-System von Schell, das elektronische Sanitärarmaturen vernetzt. Es kann im gesamten Hotel oder nur in besonders kritischen Bereichen wie am Ende der Flure eingesetzt werden.

„Die Modernisierung der Trinkwasser-Installation gehört zu den konsequenten Pflichten im Hotelbetrieb, denn einen sogenannten Bestandsschutz gibt es nicht“, berichtet Matthias Bode, Fachberater und Ansprechpartner für Hoteliers bei Schell, Spezialist für Armaturen und Konzepte zum Erhalt der Trinkwassergüte. „Moderne elektronische Systeme, beispielsweise von Schell, unterstützen den Hotelier bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe, denn sie erfordern nur einen geringen, teilweise fast gar keinen Aufwand.“

Kontakt: 
Schell GmbH & Co. KG Armaturentechnologie | Key Account Management Hotellerie und Healthcare Matthias Bode | Mobil: 0151 12114724 | E-Mail: matthias.bode@schell.eu | www.schell.eu

16.11.2017

Ihre Kunden bezahlen bar – kostet Sie das wirklich nichts?